Ausland
Die Waffenruhe zwischen Aserbaidschan und armenischen Einheiten in Bergkarabach hatte offenbar nicht lange Bestand. Nahe der Regionalhauptstadt Stepanakert gibt es Berichten zufolge nun neue Kämpfe.
Aserbaidschan und die Türkei sind enge Verbündete. Entschlossen unterstützte Ankara den Angriff auf Bergkarabach. Nach dem schnellen Sieg Bakus wittert Präsident Erdoğan eine Chance.
Wolodomyr Selenskyj hat vor dem Uno-Sicherheitsrat Maßnahmen gegen das russische Vetorecht gefordert. Für Aufmerksamkeit sorgte aber der albanische Premierminister – mit einer Spitze gegen den russischen Botschafter.
Die Beziehung zwischen den bisherigen Erzfeinden Israel und Saudi-Arabien wird laut Kronprinz bin Salman immer besser. Gleichzeitig bleibe die Palästinenserfrage wichtig. Iran sieht die Annäherung der beiden Länder als Verrat.
Fast 20 Jahre sind seit Baschar al-Assads letztem Besuch in China vergangen, wegen des blutigen Bürgerkriegs in Syrien war der Machthaber international lange isoliert. Nun nutzt er ein Sportevent als Bühne.
Erstmals nach den Kämpfen kommen Aserbaidschan und Armenien zu Gesprächen über Bergkarabach zusammen. Die Lage bleibt angespannt: In der Region harren Tausende Flüchtende aus, Separatisten melden mindestens 200 Tote.
Russland hat die Ukraine am frühen Morgen erneut mit Luftangriffen überzogen. Auch die Hauptstadt war betroffen. In der Oblast Riwne soll die Energie-Infrastruktur betroffen sein. Die News.
Russland hat die Ukraine am frühen Morgen erneut mit Luftangriffen überzogen. Auch die Hauptstadt war betroffen. In der Oblast Riwne soll die Energie-Infrastruktur betroffen sein. Die News.
Zu langsam, zu verwirrt, zu streitlustig: Zuletzt hatten sich Kollegen über Richterin Pauline Newmann beschwert. Doch eine Untersuchung verweigerte die 96-Jährige. Nun ist sie ihren Posten vorerst los.
Bei der Uno bat Präsident Selenskyj erneut um Waffenhilfe. Aus Polen soll künftig jedoch keine mehr kommen. Nur Stunden zuvor war in dem Land der ukrainische Botschafter einbestellt worden – wegen eines jüngst entbrannten Streits.
Die Bilder werden auf knapp neun Millionen Euro geschätzt: US-Behörden haben von den Nazis gestohlene Kunstwerke an Nachkommen eines jüdischen Sammlers ausgehändigt. Ein Staatsanwalt schickte eine klare Botschaft mit.
Er wollte per Video aussagen – doch das reicht dem zuständigen Richter nicht. Hunter Biden wird kommende Woche für einen Gerichtstermin nach Delaware reisen müssen. Es geht um einen Waffenkauf.