Ausland
Indem er in das Gebäude des US-Kongresses eindrang, führte der damalige »Proud Boy« Dominic Pezzola den Aufstand am 6. Januar 2021 mit an. Nach seiner Verurteilung rief er noch: »Trump hat gewonnen!«
Die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch fordert die Uno auf, dem Tod eines Gefangenen in Iran nachzugehen. Der 31-Jährige soll unter anderem mit eisigen Temperaturen gequält und ausgepeitscht worden sein.
Neben einer humanitären Krise droht eine neue Eskalation der Gewalt: Aserbaidschans Autokrat Ilham Alijew will die Armenier auf seinem Staatsgebiet offenbar aushungern. Sein Kalkül könnte aufgehen.
Der Multimillionär und Trigema-Chef Wolfgang Grupp hat die Ansprüche moderner Frauen kritisiert. In der Natur bleibe das Weibchen stets beim Kind.
Pünktlich zum 1. September sind alle Mietroller aus den Straßen von Paris verschwunden. Ein Bürgerbegehren wollte es so. Das ist aus vielen Gründen bedauerlich.
Liz Truss war vor fast genau einem Jahr neue Premierministerin geworden. Was dann folgte: Chaos. Nun blicken Weggefährten zurück auf den »Trusterfuck« – mit drastischen Schilderungen.
In der Ukraine beginnt heute die Schule. Was das für Millionen Kinder bedeutet und warum digitaler Unterricht ebenso wichtig wie gefährlich ist, erklärt Stanislav Shulimov von der Kindernothilfe.
Vom »Held Russlands« zum Aufrührer zum verstorbenen Geschäftsmann: Nach Jewgenij Prigoschins Tod stricken Wladimir Putin und Kreml an einem neuen Narrativ über den Wagner-Chef. Mit geldwertem Erfolg.
Gegenseitige Beschuldigungen, wohl sieben Tote: Bei einem Beschuss in Grenznähe soll es beim Konflikt um Bergkarabach Tote und Verletzte gegeben haben.
Die Botschafter aus Russland oder Iran blieben im vergangenen Jahr noch dem Nobel-Bankett fern. Dieses Jahr hat man sich anders entschieden – nun wollen einige Politiker die Veranstaltung boykottieren.
An diesem Freitag beginnt in der Ukraine das neue Schuljahr – für viele Kinder in Bunkern und Schutzräumen, aus Sorge vor russischen Luftangriffen. Doch auf Bildung verzichten wollen weder Schüler noch ihre Eltern.
Zu 15 Jahren Gefängnis wurde Thailands früherer Premier Thaksin Shinawatra einst verurteilt. Nach seiner Rückkehr aus dem Exil wird ihm nun ein Großteil seiner Haftstrafe erlassen.