Ausland
Chinas Volksarmee präsentiert sich diesmal so gar nicht martialisch – zumindest, was die Begleitklänge ihres Propagandavideos angeht. Dabei ist sie mit angeblich 42 Kampfflugzeugen stärker denn je direkt vor Taiwan präsent.
Türkisch-zyprische Sicherheitsleute haben drei Blauhelme der Uno-Friedensmission schwer verletzt. Hintergrund ist ein Streit um einen Straßenbau in der Pufferzone zwischen Nord- und Südteil der Insel.
Man habe »konkrete Maßnahmen« beschlossen: Niger und zwei befreundete Diktaturen drohen ihren westafrikanischen Nachbarn. Die hatten zuvor verkündet, für eine Intervention in dem Land bereit zu sein.
Der ukrainische Präsident ist eigenen Angaben zufolge in Schweden eingetroffen. Auf dem Programm stehen unter anderem Gespräche mit Ministerpräsident Kristersson und der königlichen Familie.
In der Nacht zum Samstag wurde auf einer Kirmes in Wittlich bei Trier ein 28-Jähriger Security-Mann niedergestochen und starb wenig später. Nun meldet die Polizei die ersten zwei Festnahmen.
Einkaufen ohne Umweltsünden und Plastikmüll. Eine historische Klimaklage. Und ein Rekord bei Organtransplantationen, der uns Hoffnung macht. Hier sind die guten Nachrichten der Woche.
Es sei eine »ernste Warnung«: Nach dem US-Zwischenhalt von Taiwans Vizepräsident Lai demonstriert Peking militärische Stärke. Taiwan verurteilt die Übungen nahe der Insel.
Sie liegen auf Feldern, Straßen und in Gebäuden: Nach ukrainischen Angaben hat Russland die Front mit »Millionen« Sprengkörpern vermint. Um sie zu räumen, nutzen die Menschen auch umgerüstete Baumaschinen.
Russlands Machthaber hat sich in einem Militärhauptquartier in Grenznähe sehen lassen. Wolodymyr Selenskyj sieht Fortschritte beim Streben nach Sicherheitsgarantien. Und: Offenbar hohe Opferzahlen. Die jüngsten Entwicklungen.
Russlands Machthaber hat sich in einem Militärhauptquartier in Grenznähe sehen lassen. Wolodymyr Selenskyj sieht Fortschritte beim Streben nach Sicherheitsgarantien. Und: offenbar hohe Opferzahlen. Die jüngsten Entwicklungen.
Die Westafrikanische Wirtschaftsgemeinschaft Ecowas hat in Ghanas Hauptstadt Accra über den Militärputsch in Niger beraten. Sie wolle militärisch eingreifen, sollten diplomatische Lösungen scheitern.
Der brasilianische Ex-Präsident hat juristischen Ärger – gegen ihn laufen mehrere Verfahren. Jair Bolsonaro wird unter anderem Veruntreuung vorgeworfen. Ein Richter hat nun Einsichtnahme in seine Finanzunterlagen verfügt.