Schlagzeilen
Die Bundeswehr kämpft mit Personalmangel: Trotz Anwerbeprogrammen sinkt die Truppenstärke. Die Wehrbeauftragte warnt vor ernsten Folgen.
Die Justiz wird nicht weiter gegen Politik-Professor Johannes Varwick ermitteln. Er hatte nach Informationen zur Identität eines proukrainischen X-Accounts gefragt und war angezeigt worden.
Die Sondervermögen für Infrastruktur hat Jens Südekum mit erdacht. Der Ökonom fordert, dass die Milliarden sinnvoll eingesetzt werden, kritisiert die teuren Geschenke von Union und SPD und warnt vor einer drohenden Inflation.
Schutzwesten und Helme gibt es genug, Soldaten und Munition hingegen sind knapp, zudem sind die Kasernen marode, die Truppe alt: Der Jahresbericht der Wehrbeauftragten geht mit dem Zustand der Bundeswehr hart ins Gericht.
Teile des neuen Wehrberichts wirken mit Blick auf Trumps Politik aus der Zeit gefallen. Brisant ist der wachsende Personalmangel. Die Bundeswehr findet zu wenig Nachwuchs und altert zunehmend. Von Stephan Stuchlik.
Die Wehrbeauftragte beklagt in ihrem Jahresbericht, dass es weiterhin keine umfassenden Daten über Wehrfähige in Deutschland gibt.
Trotz guter wirtschaftlicher Entwicklung steht Portugals konservative Minderheitsregierung vor dem Aus. Premierminister Montenegro wird Vorteilsnahme vorgeworfen - der geht mit einer Vertrauensfrage in die Offensive.
Im vergangenen Jahr konnte Lego seinen Konzernumsatz um satte 13 Prozent steigern – »Star Wars« und Steinchen-Sträußen sei Dank. Der Konzern gibt sich trotz drohender US-Zölle selbstbewusst.
Seit 2021 ist die Zahl der offenen Fälle laut Deutschem Richterbund um knapp 30 Prozent gestiegen. Das führt dazu, dass Tatverdächtige aus der Untersuchungshaft freikommen, weil ihre Verfahren nicht schnell genug bearbeitet werden.
Zu den Probleme von Volkswagen gehört auch das schwierige Geschäft mit Elektroautos. Konzernchef Blume hofft nun auf eine steuerliche Förderung von E-Modellen durch die neue Regierung. Von Hilke Janssen.
In der CDU gehört dieser Spruch zum Standard-Repertoire: „Sozis verstehen nichts von Geld.“ Merz hatte das im Wahlkampf so zusammengefasst: „höhere Schulden, höhere Steuern und höhere Staatsausgaben.“
Rund 2,8 Millionen Menschen studieren an deutschen Hochschulen.