Ausland
Bei einem Großbrand auf dem Frachtschiff „Fremantle Highway“ vor der niederländischen Küste ist ein Mensch ums Leben gekommen. Einsatzkräfte versuchen, ein Sinken des Schiffes zu verhindern. Es droht eine riesige Umweltkatastrophe in der Nordsee. Alle Informationen im Newsticker.
Offiziell war seit der Pandemie kein ausländischer Staatsgast mehr in Nordkorea. Nun hat Machthaber Kim den russischen Verteidigungsminister Schoigu empfangen. Offenbar ging ums Militär.
Die Anwälte von Hunter Biden hatten auf ein Ende des Verfahrens spekuliert: Doch ein Abkommen mit einem US-Gericht ist vorerst gescheitert – wegen Bedenken der Richterin. Die Republikaner dürfte es freuen.
Im der von Militärputschen und Terroristen heimgesuchten westafrikanischen Sahelzone galt der Niger als Hoffnungsträger - doch am Mittwoch verkünden Offiziere die Machtübernahme. Der mögliche Putsch kam unerwartet und wirft viele Fragen auf.
Kostbare antike Lampen und Münzen lagern seit Jahren in Donald Trumps Privatvilla – dabei hätte Israel die unersetzbaren Objekte gern wieder. Nun soll es so weit sein.
Kostbare antike Lampen und Münzen lagern seit Jahren in Donald Trumps Privatvilla – dabei hätte Israel die unersetzbaren Objekte gern wieder. Nun soll es soweit sein.
Die USA haben außerirdische Flugobjekte geborgen und untersucht: Das behauptet zumindest ein hoher Ex-Mitarbeiter des Pentagon – unter Eid vor dem US-Kongress. Kritiker bleiben aber skeptisch.
Die USA haben außerirdische Flugobjekte geborgen und untersucht: Das behauptet zumindest ein hoher Ex-Mitarbeiter des Pentagon – unter Eid vor dem US-Kongress. Kritiker bleiben aber skeptisch.
Stundenlang wurde Nigers Präsident Mohamed Bazoum am Mittwoch in seinem Palast festgehalten – von Mitgliedern der eigenen Garde. Am späten Abend verkünden dann Soldaten im Fernsehen die Machtübernahme.
Stundenlang wurde Nigers Präsident Mohamed Bazoum am Mittwoch in seinem Palast festgehalten – von Mitgliedern der eigenen Garde. Am späten Abend verkünden dann Soldaten im Fernsehen die Machtübernahme.
Die Barriere gegen Migranten an der Südgrenze der USA sorgt auch in Mexiko für Empörung. Erst recht, da laut der Regierung ein Großteil des Bollwerks nicht auf US-Seite liegt.
Die Barriere gegen Migranten an der Südgrenze der USA sorgt auch in Mexiko für Empörung. Erst recht, da laut der Regierung ein Großteil des Bollwerks nicht auf US-Seite liegt.