Schlagzeilen
Wegen der angespannten Sicherheitslage schließen die USA ihre Botschaft in Israel bis kommenden Montag. Israel hat erneut Angriffe auf Teheran geflogen.
Bundeskanzler Friedrich Merz sieht Bewegung im Zollstreit zwischen Brüssel und Washington und setzt auf eine Einigung vor dem Sommer. US-Präsident Donald Trump vermisst dagegen ein »faires Angebot« der EU.
Cristina Fernández de Kirchner muss wegen Korruption eine sechsjährige Haftstrafe verbüßen. Ein Gericht hat der früheren argentinischen Staatschefin jetzt Hausarrest mit elektronischer Überwachung gewährt.
Eigentlich sollte die chinesische Videoplattform TikTok wegen Spionage-Bedenken in den USA bereits verkauft sein. Doch Präsident Trump verlängert die Frist per Dekret immer wieder - nun erneut um 90 Tage.
Spanien hat einen Bericht über den stundenlangen Blackout auf der Iberischen Halbinsel im April vorgelegt. Demnach gibt es keine Anhaltspunkte für einen Cyberangriff als Ursache. Einige Fragen bleiben aber offen.
Die amerikanische Heimatschutzministerin Kristi Noem ist per Rettungswagen in ein Krankenhaus gefahren worden. Hintergrund ist wohl eine allergische Reaktion.
Um die Lage in Los Angeles zu beruhigen, hatte Bürgermeisterin Bass eine nächtliche Ausgangssperre in der Innenstadt der US-Metropole verhängt. Nach einer Woche wurde diese nun aufgehoben.
Das Gesetz beschlossen Männer vor fast 150 Jahren: Seitdem sind Schwangerschaftsabbrüche in England und Wales im Grundsatz strafbar. Das ändert sich jetzt.
Ohne den US-Präsidenten herrscht beim Gipfel wieder Einigkeit: Nach der vorzeitigen Abreise Donald Trumps sichern die verbliebenen G7-Staatenlenker der Ukraine ihre Unterstützung zu. Kanzler Merz wertet das Treffen als Erfolg.
Die Protestwelle gegen Donald Trumps Einwanderungspolitik und die Entsendung von Soldaten nach Los Angeles ebbt ab. Bürgermeisterin Bass hebt daher die von ihr verhängte Ausgangssperre für die Innenstadt wieder auf.
Noch sind die nächsten Schritte der USA im Nahen Osten unklar. Doch US-Präsident Trump verschärft seinen Ton gegenüber Teheran - und berät sich mit dem Nationalen Sicherheitsrat.
Die Attacke Israels hat die Menschen in Iran unvorbereitet erwischt. Verzweiflung und Wut sind bei vielen groß – über den Angreifer, aber auch über das eigene Regime. Der SPIEGEL hat mit einigen von ihnen gesprochen.