Schlagzeilen
Bei den Sondierungsgesprächen haben sich Union und die SPD auch bei der Rente geeinigt. Worauf können sich Rentner in Zukunft womöglich einstellen?
Donald Trumps Heimatschutzministerin Kristi Noem beklagt undichte Stellen in den eigenen Reihen – und greift zu einem ungewöhnlichen Mittel. Zwei angeklagten Mitarbeiter sollen bis zu zehn Jahre Haft drohen.
Etwa 50.000 russische Soldaten sollen seit 2022 vor dem Dienst geflüchtet sein. Desertionen alleine werden die Ukraine aber nicht retten, heißt es in einem Bericht.
CDU, CSU und SPD wollen Koalitionsgespräche aufnehmen. In zentralen Fragen wie Finanzen und Migration haben sie sich schon verständigt. Doch bis eine schwarz-rote Regierung steht, sind noch einige Hürden zu nehmen.
Seit Jahrzehnten erhebt Marokko Anspruch auf die Westsahara. Nun hofft Marokko, dass sich nach Frankreich auch die USA auf seine Seite schlagen. Beide Staaten haben dabei andere Konflikte und Mächte im Blick. Von Kai Küstner.
Union und SPD wollen in der Asylpolitik einen deutlich härteren Kurs verfolgen. Österreich könnte ihnen einen Strich durch die Rechnung machen.
Italien reagiert Medienberichten zufolge auf die neue unsichere Weltlage: Das Land will demnach seine Berufsarmee um fast ein Drittel aufstocken. Der Schritt soll Teil eines neuen nationalen Sicherheitsplans sein.
Chinas Regierung will die Menschen im Land zu einem gesünderen Lebensstil animieren. Unter anderem mit Waagen in Hotels.
Die FDP kämpft um ihre politische Existenz – und braucht dafür einen Chef, der auf den Langzeitvorsitzenden Christian Lindner folgt. Nach einigem Hin und Her scheint nun alles auf eine Person hinauszulaufen.
Truppen der islamistischen Machthaber in Syrien haben Hunderte Zivilisten getötet. Israel übt scharfe Kritik – auch an europäischen Politikern.
Vor einer Woche hatte Israel mit Ende der ersten Phase der Waffenruhe einen Einfuhrstopp in den Gazastreifen beschlossen.
Die milliardenschweren Investitionen, die Union und SPD planen, stoßen nicht nur bei der Grünen-Parteispitze, sondern auch bei drei grünen Landesministern auf Gegenwind. Ihre Zustimmung im Bundesrat knüpfen sie an mehr Geld für Infrastruktur.