Schlagzeilen
Eine riesige Kuh hängt vor dem Brandenburger Tor in Berlin. Tierschützer wollen mit der Aktion auf Tierleid aufmerksam machen.
Irans Gegenangriff auf Israel hat vor allem in Tel Aviv für Zerstörung gesorgt. SPIEGEL-Korrespondent Thore Schröder erzählt, wie er die Stimmung in der Stadt nach dem Angriff erlebt.
Die USA sind ein Sehnsuchtsland. Doch seit Donald Trump regiert, bleiben die Touristen weg. Auch immer mehr Deutsche stellen sich die Frage: Will man da noch hin?
Die tödlichen Schüsse an einem Gymnasium in Graz bleiben nicht ohne gesetzliche Konsequenzen: Für den Erwerb von Waffen sollen in Österreich strengere Regeln gelten. Auch der psychologische Test soll verschärft werden.
Der Bund will in diesem Jahr mehr als eine Milliarde Euro in Integrationskurse investieren - und damit rund 300 Millionen Euro mehr als ursprünglich geplant. Die Linkspartei lobt das Finanzplus, auch wenn es etwas zu spät komme.
Nach iranischen Angriffen mit Verletzten und Toten droht Israel mit harter Vergeltung - und will Teheran erneut unter Beschuss nehmen. An den getroffenen Atomanlagen im Iran gibt es laut IAEA keine erhöhte Strahlung.
Im Schwarzen Meer an der Grenze zur Ukraine will Rumänien ein neues Gasfeld erschließen. Mehr Energiesicherheit ist das Ziel. Umweltschützer kritisieren das Projekt vehement. Und könnten Minen dem Vorhaben gefährlich werden? Von A. Tillack.
Immer wieder machen Gewalttaten Schlagzeilen, bei denen der Täter psychisch erkrankt ist. Politiker propagieren einfache Lösungen, Experten sehen dagegen ein systemisches Problem und fordern Abhilfe. Von Wulf Rohwedder.
Nach dem Flugzeugabsturz in Indien haben Einsatzkräfte weitere Leichen geborgen - die Zahl der Todesopfer steigt damit auf mindestens 270. Die Ermittler hoffen, aus dem Flugschreiber Erkenntnisse über die Unglücksursache zu gewinnen.
Reza Pahlavi war einst Irans Kronprinz und gehört nun zu den wichtigsten Oppositionellen. Über Teherans Führung sagt er: »Sie könnte stürzen.«
Deutschland ehrt seine Soldaten mit einem neuen Gedenktag. Die Bundeswehr sieht darin eine überfällige Anerkennung, Kritiker sprechen von Symbolpolitik, einige gar von Kriegsverklärung.
Die Weltbevölkerung wächst - und damit auch der Bedarf an Blutspenden. In Japan arbeiten Forscher an der Entwicklung von künstlichem Blut - ein Vorhaben, das ein Gamechanger sein könnte - aber auch nicht ungefährlich ist. Von T. Iffland.