Ausland
2021 zwang Belarus ein Zivilflugzeug zur Landung – und ergriff so den regierungskritischen Blogger Roman Protassewitsch und dessen Freundin Sofia Sapega. Nun kann die Russin offenbar in ihre Heimat zurückkehren.
Als Reaktion auf gestiegene Flüchtlingszahlen aus Belarus schränkte Litauens Parlament die Freizügigkeit von Migranten drastisch ein. Dem höchsten Gericht des Landes zufolge ging die Regierung dabei zu weit.
Anwältinnen, Studenten und Banker üben in einem litauischen Wald den Widerstand gegen Kremltruppen. Erstmals in ihrem Leben müssen sie auf Menschen zielen.
Mit einer Spezialkommission will Polen künftig russische Einflussnahme auf Politiker untersuchen und sie womöglich für öffentliche Ämter sperren. Nun will die EU prüfen, ob das gegen Unionsrecht verstößt.
Land unter in Cherson: Nach dem Bruch des Kachowka-Staudamms steigt das Wasser in der Region weiter. Menschen und Tiere werden evakuiert, weitere Personen werden auf Dächern vollgelaufener Häuser vermutet. Die Bilder.
Land unter in Cherson: Nach dem Bruch des Kachowka-Staudamms steigt das Wasser in der Region weiter. Menschen und Tiere werden evakuiert, weitere Personen werden auf Dächern vollgelaufener Häuser vermutet. Die Bilder.
Anfang Mai kamen bei zwei Bluttaten in Serbien binnen weniger Stunden 18 Menschen ums Leben. Tausende sind nun einem Aufruf zur freiwilligen Abgabe von Waffen gefolgt. Doch das Land steht weiter vor einem großen Problem.
In den Flutgebieten südlich des Kachowka-Staudamms steigt der Wasserstand weiter an – mit weitreichenden Folgen für Menschen, Tiere und die Umwelt. SPIEGEL-Reporter Alexander Sarovic mit Eindrücken aus Cherson.
In den Flutgebieten südlich des Kachowka-Staudamms steigt der Wasserstand weiter an – mit weitreichenden Folgen für Menschen, Tiere und die Umwelt. SPIEGEL-Reporter Alexander Sarovic mit Eindrücken aus Cherson.
Das Wasser des 18 Milliarden Kubikmeter fassenden Stausees erreicht die ersten Ortschaften. Die Menschen kämpfen gegen die Wassermassen, die ihre Häuser bedrohen. Vielen, die bis jetzt ausgeharrt haben, bleibt nur die Flucht.
Die militärischen und humanitären Folgen der Zerstörung des Kachowka-Staudamms sind noch nicht absehbar. Britische Geheimdienste warnen vor einer weiteren Verschlechterung der »Struktur des Damms«. Die News