Schlagzeilen
Das US-Militär lässt offenbar Drohnen über dem Gazastreifen kreisen. Ziel der Mission ist es, die Waffenruhe zwischen Israel und der Hamas zu kontrollieren, berichtet die »New York Times«. Die USA wollen sich ein eigenes Bild machen.
Von Januar bis September mussten 17.651 Menschen Deutschland verlassen, deutlich mehr als im Vorjahreszeitraum. Linken-Innenexpertin Clara Bünger kritisiert diese Entwicklung scharf.
In Südostasien wachsen die Spannungen zwischen China und den USA. Das strahlt auch auf den ASEAN-Gipfel in Malaysia aus - zu dem US-Präsident Trump anreist. Wie positioniert sich der Staatenbund? Von A. Henkel.
Sie war ein Star des internationalen Adels und zierte weltweit die Titelblätter von Modemagazinen: Nun ist Thailands ehemalige Königin Sirikit im Alter von 93 Jahren gestorben. Der Königshof hat eine einjährige Trauerzeit ausgerufen.
Friedrich Merz kämpft um seine Autorität. Trump heizt die Lage in der Karibik mit einem Kriegskoloss an. Und: Javier Milei könnte sich die Macht in Argentinien bald teilen müssen. Das ist die Lage am Samstagmorgen.
Dieses Zeugnis kann US-Präsident Trump nicht gefallen: Die Ratingagentur Scope sieht gute Gründe, die Kreditwürdigkeit des Landes abzuwerten. Ihr Urteil: »Gesunkene Standards bei der Regierungsführung.«
Abgelehnte Asylbewerberinnen und -bewerber sollen schneller zurückgeführt werden. Das ist ein Ziel der schwarz-roten Koalition. Und die Zahlen für die ersten drei Quartale des laufenden Jahres zeigen: Deutschland schiebt mehr Menschen ab.
Er will es wieder wissen: Der alte Präsident Ouattara will erneut Präsident werden - mit 83 Jahren. Vor allem junge Leute in der Elfenbeinküste fühlen sich nicht vertreten und fordern einen politischen Neustart. Von K. Bensch.
Amtsinhaber verschwinden plötzlich, Positionen werden leise neu besetzt: Chinas kommunistische Führungsriege kann sich unter Staatschef Xi nicht sicher fühlen. Steckt tatsächlich nur Korruptionsbekämpfung dahinter? Von Jörg Endriss.
Nächste Runde in der angespannten Beziehung zwischen Washington und Bogotá: US-Präsident Trump belegt Kolumbiens Staatsoberhaupt Gustavo Petro mit Zwangsmitteln. Dieser meldete sich umgehend zu Wort.
Das Verhältnis von US-Präsident Trump und Kolumbiens Staatschef Petro ist angespannt. Nun werfen die USA dem Regierungschef vor, zu wenig gegen Drogenkartelle zu tun - und setzen ihn auf die Sanktionsliste.
Auch die Ratingagentur Moody’s hat sich nun kritisch zu Frankreich geäußert: Das US-Unternehmen droht mit einer möglichen Herabstufung der Kreditwürdigkeit – verschont das hoch verschuldete Land jedoch vorerst.