Schlagzeilen
Die Ausgabestellen der umstrittenen Stiftung GHF in Gaza bleiben nach der jüngsten Eskalation vorerst geschlossen. Israels Armee warnt die hungernde Bevölkerung davor, die Areale um die Zentren zu betreten.
Die Ausgabestellen der umstrittenen Stiftung GHF in Gaza bleiben nach der jüngsten Eskalation vorerst geschlossen. Israels Armee warnt die hungernde Bevölkerung davor, die Areale um die Zentren zu betreten.
Ab heute gilt die von US-Präsident Trump beschlossene Erhöhung der Zölle auf Stahl- und Aluminiumimporte. Der Zollsatz verdoppelt sich damit von 25 auf 50 Prozent.
Die Hamas wirft Israel erneut vor, bei einem Verteilungszentrum für Hilfsgüter Menschen getötet zu haben. Nun sollen die Zentren nach Angaben der Armee heute komplett geschlossen bleiben.
Das Verhältnis zwischen den Regierungen in Rom und Paris war zuletzt angespannt. Jetzt haben sich Italiens Regierungschefin Giorigia Meloni und Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron in Rom getroffen.
Das Versorgungsschiff trägt den Namen eines homosexuellen Vorkämpfers: Nun ist die US-Navy angewiesen, die »Harvey Milk« umzubenennen. Der Befehl kam offenbar vom Pentagon-Chef, mitten im Pride-Monat.
Nach wochenlangen Zeugenaussagen über mutmaßlichen Missbrauch ist der Prozess gegen Weinstein auf der Zielgeraden. Der Ex-Filmmogul will einen Freispruch - doch auf Freiheit kann er nicht hoffen.
IAEA-Chef Grossi warnt, dass die Sicherheit der AKW in der Ukraine weiter durch russische Angriffe bedroht sei. Gleichzeitig wirbt er dafür, den Wiederaufbau der Energieinfrastruktur vorzubereiten.
Kurz nach seinem Rückzug als Berater des US-Präsidenten greift Tech-Milliardär Musk ein zentrales Vorhaben Trumps scharf an. Auf X kritisierte er ein vom US-Präsidenten geplantes Steuergesetz als "Abscheulichkeit".
Bei einem russischen Raketenangriff auf einen Truppenübungsplatz in der Region Dnipropetrowsk sind zuletzt mehrere ukrainische Soldaten ums Leben gekommen. Präsident Selenskyj zieht jetzt Konsequenzen.
Beim Bürgergeld haben sich Union und SPD auf Änderungen geeinigt - und auch der Name soll verschwinden. Arbeitsministerin Bas plant außerdem mehr Maßnahmen gegen den Missbrauch von Sozialleistungen.
Die Bundesregierung übt sich nach dem Urteil des Berliner Verwaltungsgerichts zu nationalen Alleingängen in der Asylpolitik in Verharmlosung statt Einsicht. Damit riskiert sie die Glaubwürdigkeit des Rechtsstaats.