Ausland
Jury-Entscheidung im Zivilprozess gegen Donald Trump: Die Geschworenen verurteilen den Ex-Präsidenten wegen sexuellem Missbrauch und Verleumdung der Journalistin E. Jean Carroll zu Schadensersatz in Millionenhöhe.
Die Jury im Zivilprozess gegen Donald Trump hat ein Urteil gefällt: Dieser soll die Journalistin E. Jean Carroll sexuell missbraucht haben. Der ehemalige US-Präsident muss deswegen 5 Millionen Dollar Schmerzensgeld bezahlen. Trump reagiert in einem wütenden Post in den Sozialen Medien.
In der Slowakei könnte Ex-Premier Robert Fico wieder an die Macht gelangen – ausgerechnet. Dem Mann werden Verbindungen zu Mafiakreisen nachgesagt, die den Journalisten Ján Kuciak auf dem Gewissen haben.
Millionen Frauen und Säuglinge sterben laut Uno jedes Jahr bei Schwangerschaft und Geburt. Schuld sind fehlende Investitionen im Gesundheitssystem, seit Jahren geht es nicht voran. Dabei könnten einfache Methoden viele retten.
Am »Tag des Sieges«, einem der wichtigsten russischen Feiertage, setzt Putin seinen Ukraine-Feldzug mit dem Zweiten Weltkrieg gleich, man selbst sei Opfer westlicher Mächte. Die Parade in Moskau fällt auffällig klein aus.
Nach der kurzfristigen Ausladung von Finanzminister Lindner ist China um versöhnliche Worte bemüht. Der FDP-Chef jedoch legt nach: »Wir lassen uns unsere liberalen Werte nicht für gute Geschäfte abkaufen.«
Als Journalist saß er im Knast, als Abgeordneter hofft er auf einen Wandel: Ahmet Şık diagnostiziert den Türken Hoheitshörigkeit – und doch würden die Menschen erkennen, dass das System Erdoğan gescheitert sei.
Putin lässt den 9. Mai mit immer mehr Pomp feiern und ruft zum Kampf gegen »Faschismus« auf. Seine Rückkehr in die Vergangenheit soll das Volk einen – und bringt zwingend noch etwas mit sich: die Wiederbelebung der These vom äußeren Feind.
Putin lässt den 9. Mai mit immer mehr Pomp feiern und ruft zum Kampf gegen »Faschismus« auf. Das Volk soll geeint werden durch die Rückkehr in die Vergangenheit.
Ein Gefahrentransporter stößt in Brandenburg mit einem Reisebus zusammen. 35 Menschen werden verletzt, sechs davon schwer. Die Rettungskräfte waren mit einem Großaufgebot vor Ort.
Weniger Soldaten marschieren, dafür patrouillieren mehr Sicherheitsleute: Nach den Drohnenattacken auf den Kreml herrscht in Moskau ein »mulmiges Gefühl«, berichtet SPIEGEL-Korrespondentin Christina Hebel.
Weniger Soldaten marschieren, dafür patrouillieren mehr Sicherheitsleute: Nach den Drohnenattacken auf den Kreml herrscht bei der Parade in Moskau ein »mulmiges Gefühl«, berichtet SPIEGEL-Korrespondentin Christina Hebel.