Schlagzeilen
Sie wurde als Klimakämpferin bekannt, kritisierte zuletzt aber auch Israels Vorgehen in Gaza. Jetzt sticht Greta Thunberg mit anderen Aktivisten in See. Ihre Mission: Hilfslieferungen und Aufmerksamkeit für das Kriegsgebiet.
Im US-Bundesstaat Colorado sind mehrere Menschen auf einer Pro-Israel-Demonstration attackiert und verletzt worden. Das FBI spricht von einem Terrorangriff. Ein Mann wurde festgenommen.
Im US-Bundesstaat Colorado hat ein Mann offenbar Teilnehmer einer Pro-Israel-Veranstaltung angegriffen. Der Chef der Bundespolizei spricht von einem »gezielten Terroranschlag«. Ein Verdächtiger wurde festgenommen.
Immer mehr Menschen in Serbien unterstützen Studentenproteste gegen Präsident Vučić. Am Sonntag gab es Kundgebungen im ganzen Land. Die Bevölkerung des Balkanlandes wehrt sich vor allem gegen Korruption.
Der Bundeskanzler wird im Telefonat mit dem israelischen Premier deutlich: Israel solle die sichere Versorgung der Palästinenser mit Hilfsgütern ermöglichen. Auch an die Hamas stellt er Forderungen.
Mit einem Überraschungsangriff tief in russischem Gebiet hat die Ukraine offenbar Dutzende russische Militärflugzeuge zerstört. Präsident Selenskyj feiert den Angriff - das russische Verteidigungsministerium relativiert die Schäden.
Die Auszählung der Stichwahl läuft und erste Hochrechnungen machen dem pro-europäischen Lager Hoffnung. Doch das Ergebnis der für Europa und die Ukraine richtungsweisenden Wahl ist noch offen.
Bei der Präsidentenwahl in Polen steht noch kein Sieger fest. Laut erster Prognose von TV-Sendern liegt der liberale Kandidat Trzaskowski hauchdünn vor dem rechtskonservativen Bewerber Nawrocki. Beide Politiker zeigten sich siegessicher.
Der Schlag gegen die russische Luftwaffe gehört für den ukrainischen Präsidenten zu den größten Coups des Krieges. Eine lange Planung soll ihn ermöglicht haben. Russland relativiert den Erfolg des Gegners.
Ungarns Präsident Viktor Orbán möchte vom Ausland finanzierte Organisationen stärker gängeln. Gegen das geplante Gesetz gingen in Budapest nun zahlreiche Menschen auf die Straße – mit zugeklebten Mündern.
Russland und die Ukraine werden am Montag in Istanbul ihre Gespräche über eine mögliche Waffenruhe fortsetzen. Beide Delegationen wollen dazu konkrete Vorschläge vorlegen. Im Vorfeld gibt es Gezerre über das Prozedere.
Die CDU zeigte sich zuletzt offen dafür, für Verteidigung und militärisch genutzte Infrastruktur bis zu fünf Prozent des BIP auszugeben. Der Fraktionschef der SPD, Miersch, hält hingegen nichts von einer öffentlichen Debatte um Prozente.