Schlagzeilen
Die Märkte in China und den USA bremsen den VW-Konzern und Mercedes. Beide verzeichneten 2025 Absatzrückgänge - aber unterschiedlich deutlich.
Im Sommer ist es die Hitze, im Winter der Schnee: Bei Extremwetter ist die Bahn ein extrem unzuverlässiges Verkehrsmittel. Dass sie nun wegen Wintersturm "Elli" tagelang den Fernverkehr einstellte, sorgt für Debatten.
Polens Ex-Justizminister Ziobro ist offenbar nach Ungarn geflohen und hat dort nun politisches Asyl erhalten. In seiner Heimat werden ihm zahlreiche Straftaten vorgeworfen. Was steckt hinter dem Fall? Von P. Żuk.
Caracas spricht von mehr als 100 freigelassenen Häftlingen, Menschenrechtsorganisationen zweifeln an der Zahl. Klar ist: Venezuela hat politische Gefangene aus der Haft entlassen.
Die SPD will reiche Erben mit einer höheren Steuer am Gemeinwohl beteiligen - die Pläne liegen dem ARD-Hauptstadtstudio nun vor. Schon vorher gab es Widerspruch vom Koalitionspartner. Von Moritz Rödle.
Einst lebten in Monteviasco in der Lombardei mehr als 300 Menschen. Als die Seilbahn den Betrieb einstellte, blieben nur noch fünf Bewohner. Sie erlebten sieben Jahre Isolation. Eine »Arte Re:«-Reportage von SPIEGEL TV.
Fast jeden Tag greift Russland die Energieinfrastruktur der Ukraine an. In den Großstädten des Landes sind viele Menschen ohne Strom - wie nun in der Hafenstadt Odessa. Und das bei zweistelligen Minusgraden.
Treffen sich zwei deutsche Minister auf einem Flugplatz in Island: Was wie der Anfang eines schlechten Witzes klingt, hat für Kritik gesorgt. Warum reisen Johann Wadephul und Lars Klingbeil mit zwei Jets in die USA?
Landesweit gehen in Iran Menschen auf die Straße, das Regime reagiert mit Brutalität. Neue Bilder aus Teheran zeigen das Ausmaß der Gewalt.
Seit rund zwei Wochen dauern die Proteste gegen die Führung im Iran an. Nun hat das Mullah-Regime seine Anhänger mobilisiert. Das Staatsfernsehen zeigte Bilder einer Großdemo in Teheran.
Weltweit hat der VW-Konzern 2025 weniger Fahrzeuge verkauft. Besonders schwache Zahlen in China und den USA bremsten das Wachstum – in Europa lief es deutlich besser.
Deutsche und indische Unternehmen wollen bei Energiewende, Rüstung und Logistik stärker zusammenarbeiten. Sie unterzeichneten zahlreiche Verträge, die auch den Weg für das geplante Freihandelsabkommen mit der EU ebnen sollen.