Schlagzeilen
Einst war Puky eine erfolgreiche Marke für Kinderräder. Nun hinkt das Unternehmen aktuellen Markttrends hinterher – und will mehr als die Hälfte seiner Geschäftsanteile verkaufen.
Die Bundeswehr ermittelt in einem heiklen Fall von Fahnenflucht. Nach SPIEGEL-Informationen hat sich ein Offizieranwärter samt Ausrüstung in die Ukraine abgesetzt.
Bärbel Bas galt als Allzweckwaffe der SPD. Doch der Spagat zwischen Ministerium und Partei macht ihr zu schaffen. Und am linken Rand der SPD gärt es.
Vier ausgesetzte Kaninchen kosten einer zuvor erfolgreichen Momfluencerin Einnahmequellen. Der Windelhersteller Pampers arbeitet nicht mehr mit ihr zusammen, auch andere Firmen kappten laut einem Bericht die Geschäftsverbindungen.
In Dresden und Erfurt darf der Staat den Aufbau von Chipfabriken mit Fördermitteln unterstützen. Die EU-Kommission sieht darin einen wichtigen Schritt für mehr europäische Unabhängigkeit in der Halbleiterproduktion.
Die schwarz-rote Koalition vertagt die Reform des Heizungsgesetzes – und begnügt sich vorerst mit einem neuen Namen. Was bedeutet das für die Verbraucherinnen und Verbraucher? Die wichtigsten Antworten.
In den deutschen Botschaften der Welt sollen künftig gerahmte Bilder des Bundesaußenministers hängen. Absurd? Wer das denkt, sollte besser nicht zu lange in den Spiegel blicken.
Der Tanker »Eventin« gehört womöglich zur russischen Schattenflotte. Dennoch darf Deutschland das mit rund 100.000 Tonnen Öl beladene Schiff vorerst nicht beschlagnahmen. Der Bundesfinanzhof hat Bedenken.
Nach langen Ermittlungen hat die Generalstaatsanwaltschaft Berlin Anklage gegen die frühere RBB-Intendantin Patricia Schlesinger erhoben. Die Behörde wirft ihr unter anderem Untreue vor.
Mit Verbesserungen bei Sauberkeit und Sicherheit will Bahn-Chefin Palla Vertrauen bei Kunden zurückgewinnen. Auf der Managementebene ist ein größerer Stellenabbau geplant.
Die Spitzen von Union und SPD loben nach dem Koalitionsausschuss ihre Bilanz. Kanzler Merz spricht von Reformen, wie es sie »noch nie« gegeben habe. Doch ausgerechnet beim heiklen Thema Bürgergeld hakt es wieder.
Verteidigungsminister Boris Pistorius will auch seine zivilen Mitarbeiter und Beamten besser auf den Krisenfall vorbereiten. Nach SPIEGEL-Informationen sollen für viel Geld 80.000 Schusswesten und Helme angeschafft werden.