Schlagzeilen
Für Frauen gibt es im Sudan wegen sexueller Gewalt keine sicheren Orte mehr, warnt die Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen. Besonders schlimm ist es in Darfur.
Der Krieg Israels gegen die militant-islamistische Hamas hat jede Verhältnismäßigkeit verloren, meint Julio Segador. Premier Netanjahu führe ihn vor allem, um politisch zu überleben.
Trump erhöht den Druck auf Harvard: Der US-Präsident kürzt nicht nur finanzielle Mittel, sondern nimmt auch internationale Studierende ins Visier. Die Elite-Universität leistet Widerstand.
Der Besuch des ukrainischen Präsidenten im Kanzleramt stand ganz im Zeichen der Waffenhilfe. Deutschland sendet ein Signal der Unterstützung - doch wie handfest ist die angekündigte Hilfe? Von Benjamin Großkopff.
Die USA arbeiten an einem Atomdeal mit Iran. Die »New York Times« berichtet, dass sich Donald Trump und Benjamin Netanyahu deshalb gestritten haben. Israel könnte die Theokratie wohl mit einer Vorlaufzeit von nur sieben Stunden angreifen.
Karim Khan hat seine Arbeit wegen Vorwürfen sexuellen Fehlverhaltens vorerst niedergelegt. Nun meldet das »Wall Street Journal«, dass er bis zuletzt daran gearbeitet habe, Bezalel Smotrich und Itamar Ben-Gvir wegen ihrer Siedlungspolitik juristisch zu verfolgen.
Eigentlich wollte der Chinese nur einen Gleitschirm testen, doch daraus wurde ein gefährliches Manöver. Durch extremen Aufwind wurde er bis auf 8.589 Meter gesogen. Dass Freunde ein Video davon posteten, hat nun Folgen.
Wolodymyr Selenskyj hat seit dem Krieg nur wenig Zeit mit seiner Familie verbracht. In einem Interview spricht er über verpasste Momente und stellt fest: »Alle Kinder in der Ukraine sind sehr schnell sehr erwachsen geworden.«
Erstmals sind Union und SPD zu ihrem Koalitionsausschuss zusammengekommen. Sie wollen mit einem Sofortprogramm die dümpelnde Wirtschaft wieder in Schwung bringen. Es gehe "nun Schlag auf Schlag", erklärte Kanzler Merz.
Die Huthis haben am Dienstag zwei Raketen in drei Stunden auf Israel geschossen. Die Netanyahu-Regierung hat mit einem Angriff auf den Flughafen von Sanaa geantwortet. Yemenia Airways hat nun keine Flieger mehr.
Deutschland steckt in einer Konjunkturflaute. Die neue Bundesregierung strebt nun zügig Entlastungen für Unternehmen sowie private Haushalte an.
Vertreter der namibischen und deutschen Regierungen haben den Opfern des Genozids an Herero und Nama gedacht. Zehntausende wurden zur Kolonialzeit Opfer deutscher Truppen. Deutschland verweigert bis heute Reparationen.