Schlagzeilen
Namibia begeht heute erstmals einen Gedenktag, um an die von Deutschen ermordeten Herero und Nama zu erinnern. Doch die Zeremonie wird überlagert von einem Streit zwischen den beiden Volksgruppen und der namibischen Regierung. Von Richard Klug.
Bereitet Russland in der Ukraine eine Offensive vor? Der Militärexperte Gady erkennt zwar einen verlustreichen Vormarsch. Zu einer großen Offensive sei Russland aber nicht fähig. Und was hat es mit der Äußerung von Merz zu deutschen Waffen auf sich?
Die USA wollen die Überprüfung von ausländischen Studenten ausweiten - insbesondere in den sozialen Netzwerken soll nach vermeintlich kritischen Inhalten gesucht werden. Vorerst dürfen keine neuen Visa ausgestellt werden.
Cem Özdemir, Felix Banaszak und Irene Mihalic haben Jette Nietzard für ihren jüngsten Fehltritt schon kritisiert. Nun erklärt Winfried Kretschmann, die Chefin der Grünen Jugend solle die Partei verlassen.
Ein Arzt für fast alles: Mit dem Primärarztmodell will Gesundheitsministerin Warken mehr Effizienz ins Gesundheitssystem bringen. In den tagesthemen verteidigte sie den Plan: Ziel sei eine bessere Versorgung.
Chaotische Szenen in Gaza: Tausende Menschen versuchen, Essensrationen zu erhalten, die eine von den USA und Israel unterstützte Organisation verteilt. Dann fallen Schüsse. Premier Netanyahu spricht von einem »Kontrollverlust«.
Im Lager Al-Hol im Nordosten Syriens ist von der Wende im Land bislang noch nichts zu spüren. Tausende Frauen und Kinder werden dort als Angehöre von Mitgliedern des IS festgehalten. Für einen Teil gibt es nun eine Perspektive.
Finanzminister Lars Klingbeil konkretisiert seine Pläne für das 500-Milliarden-Investitionspaket. Kritiker befürchten den »größten Verschiebebahnhof der Nachkriegsgeschichte«.
»Leicht radioaktiv«: Japan will Fukushima-Erde für Beete vor dem Büro des Premierministers verwenden
Um zu zeigen, dass man sie problemlos nutzen kann, will Japans Regierung radioaktiv verseuchte Erde aus Fukushima vor dem Büro von Premier Ishiba verbuddeln. Weitere Orte sollen folgen. Die Bevölkerung ist skeptisch.
Erste Hilfen erreichen wieder Gaza - doch das sei nicht genug, sagt Martin Rentsch vom Welternährungsprogramm. Er fordert für die UN einen dauerhaften Zugang und ein System, mit dem die Lieferungen sicher verteilt werden können.
Cholera, Dengue-Fieber, Vergewaltigungen – und immer wieder Bomben: Der Bürgerkrieg im Sudan hat bereits 13 Millionen Menschen zur Flucht gezwungen. Die medizinische Lage erodiert nun offenbar völlig.
Cholera, Dengue-Fieber, Vergewaltigungen – und immer wieder Bomben: Der Bürgerkrieg im Sudan hat bereits 13 Millionen Menschen zur Flucht gezwungen. Die medizinische Lage erodiert nun offenbar völlig.