Ausland
In einem Telefonat hat Bundeskanzler Scholz dem alten und neuen türkischen Präsidenten Erdoğan zu seinem Wahlsieg gratuliert. Der Fokus des Gesprächs lag dabei auf »gemeinsamen Schwerpunkten«.
Nach der Machtübernahme riegeln die Taliban ihr »Emirat« nun immer weiter ab. SPIEGEL-Reporter Christoph Reuter nutzte die Chance der ersten Monate, durch das wilde, verwirrte Land zu reisen – ein Roadtrip der Extreme.
Eine Kollaborateurin muss in der Ukraine für mehr als elf Jahre ins Gefängnis. Die Frau hatte Spenden gesammelt, um russische Truppen zu unterstützen.
Es soll so aussehen, als ob: Russlands Präsident will in den besetzten Gebieten der Ukraine »wählen« lassen. Dazu verfügt er nun über das passende Gesetz. Das Ergebnis wäre allerdings völkerrechtlich wertlos.
Am 1. Juni wird die Republik Moldau im Mittelpunkt Europas stehen: 47 Staats- und Regierungschefs reisen für eine Sicherheitskonferenz in das kleine Land – das für seinen Kampf um Unabhängigkeit dringend Verbündete sucht.
Hunderttausende Polen haben sich in Großbritannien ein Leben aufgebaut. Dann stimmten die Briten für den Brexit. Pflegerin Agata Błachowska hat nun einen neuen Traum.
Niloofar Hamedi und Elaheh Mohammadi hatten früh über die Proteste in Iran berichtet. Nun stehen sie vor dem berüchtigten Teheraner Revolutionsgericht – unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Viele befürchten deshalb noch härtere Strafen.
Lebenslange Haft bis hin zum Todesurteil: Ugandas Präsident hat ein neues Gesetz gegen Homosexualität unterschrieben. Es ist eines der härtesten weltweit.
Das Abkommen war schon lange nicht mehr das Papier wert, auf dem es niedergeschrieben war. Jetzt nutzt Russlands Präsident Putin es ein letztes Mal für einen Affront.
Gerade erst wurden die Weizenlieferungen aus der Schwarzmeerregion bis Juli verlängert, da stellt Russland den Getreidedeal schon wieder infrage. Das Abkommen funktioniere nicht mehr, behauptet Außenminister Lawrow in Kenia.
Die Opposition triumphiert bei den spanischen Kommunal- und Regionalwahlen. Regierungschef Sánchez muss nach dem Debakel um sein Amt fürchten, ruft Neuwahlen aus. Hoffnung gibt ihm ein gravierendes Problem der Konservativen.
Die Opposition triumphiert bei den spanischen Kommunal- und Regionalwahlen. Regierungschef Sánchez muss nach dem Debakel um sein Amt fürchten, ruft Neuwahlen aus. Hoffnung gibt ihm ein gravierendes Problem der Konservativen.