Ausland
Gestern in der Ukraine, heute in Polen: US-Präsident Joe Biden spricht nach seinem Kiew-Besuch vor dem Warschauer Königsschloss. Die Erwartungen sind groß. Sehen Sie hier die Rede live.
Der Westen reagiert auf Kremlchef Putin: Italiens postfaschistische Premierministerin Meloni bezeichnet seine Rede zur Lage der Nation als »Propaganda«. Washington weist die Vorwürfe zurück. Und die Nato ist alarmiert.
Der Westen reagiert auf Kremlchef Putin: Italiens postfaschistische Premierministerin Meloni bezeichnet seine Rede zur Lage der Nation als »Propaganda«. Washington weist die Vorwürfe zurück. Und die Nato ist alarmiert.
Wladimir Putin wettert in seiner alljährlichen großen Ansprache gegen den Westen und betreibt Geschichtsklitterung. Die Menschen in Moskau blicken differenzierter auf den Krieg.
Eintägige Reise: Die Bundesinnen- und Außenministerin sind in der Südosttürkei eingetroffen. Man wolle deutlich machen, dass das Mitgefühl nach dem Beben sich nicht in Worten erschöpfe, sagte Annalena Baerbock.
Aus dem Landgericht Coburg ist am Montag während einer Verhandlung ein 47 Jahre alter Angeklagter entkommen. Die Polizei hat eine Großfahndung nach dem Mann eingeleitet, sagte ein Polizeisprecher in Coburg. 24 Stunden später wurde der Mann gefasst.
Kurz vor dem ersten Jahrestags des Kriegs gegen die Ukraine hat Russlands Präsident Wladimir Putin seine mit Spannung erwartete Rede zur Lage der Nation gehalten. Darin hat er dem Westen vorgeworfen, Russland „ein für alle Mal erledigen“ zu wollen. Eine große Ankündigung blieb jedoch aus.
Der Kremlchef hat es am Ende seiner Rede zur Lage der Nation verkündet: Russland hält am »New Start«-Vertrag mit den USA vorerst nicht mehr fest. Ein definitiver Ausstieg sei dies aber nicht, sagte Putin.
Wladimir Putin hat mit Belarus einen treuen Verbündeten, das Territorium nutzt der Kremlchef bereits für seinen Angriffskrieg. Laut einem Medienbericht soll die Diktatur bald endgültig ein Kreml-Vasallenstaat werden.
In seiner Rede zur Lage der Nation wirft Wladimir Putin dem Westen vor, einen lokalen Konflikt in einen globalen zu verwandeln – und beschwört einen Mythos: »Es ist unmöglich, unser Land auf dem Schlachtfeld zu besiegen.«
Im Iran ist der Deutsch-Iraner Djamshid Sharmahd in einem umstrittenen Prozess zum Tode verurteilt worden. Ein Revolutionsgericht in Teheran sprach das Urteil gegen den 67-Jährigen.
Russland setzt Artillerie wahllos ein, zuletzt wurden vermehrt zivile Einrichtungen getroffen, heißt es aus London. Und: Der Anschlag in Kramatorsk war laut Aktivisten ein Kriegsverbrechen. Die News.