Schlagzeilen
Es ist einer der schwersten Luftangriffe seit Wochen: Mindestens 20 Menschen sind am Montag durch russische Raketen ums Leben gekommen. Die größte Kinderklinik des Landes liegt in Trümmern.
Nach dem Urteil eines EU-Gerichts hätte Brüssel Staatsgarantien für die Lufthansa während der Coronapandemie nicht genehmigen dürfen. Die EU-Kommission leitet deswegen jetzt eine Untersuchung ein.
Das Deutschlandticket könnte ab Oktober deutlich teurer werden: Bund und Länder haben offenbar Probleme, das vergünstigte Angebot zu stemmen.
Die Truppe ist verwundert und schockiert: Im von der Ampelkoalition beschlossenen Haushalt soll der Verteidigungsetat nur um 1,2 Milliarden Euro wachsen. Boris Pistorius zeigt sich verärgert.
Ungarns Ministerpräsident Orban sieht sich auf "Friedensmission" in Kiew, Moskau und Peking.
Wirtschaftsminister Robert Habeck zeigt sich erfreut über die Redekünste von Julian Nagelsmann: Der Bundestrainer habe nach dem Ausscheiden bei der EM mit seinem Aufruf zu mehr Gemeinsinn »genau die richtigen Worte« gefunden.
Zu alt? Joe Biden ist 81 und zunehmend schwach. Zu unerfahren? Keir Starmer, 61, hatte bisher kein Amt inne. Oder zu jung? Jordan Bardella ist erst 28, die Wahl in Frankreich hat er verloren. Gibt es überhaupt das richtige Politikeralter?
Vor dem Nato-Gipfel besucht Boris Pistorius eine Luftwaffenübung in Alaska. Der Verteidigungsminister versucht, seine Enttäuschung über die Haushaltseinigung der Ampel zu kaschieren. Das gelingt nicht immer.
BSW-Politikerin Sevim Dağdelen sorgt mal wieder mit ihrer Kritik am Westen für Aufregung. Bei einer Demo in der US-Hauptstadt bezeichnete sie Deutschland als "Vasallenstaat" der USA.
Russland hat seit Beginn des Angriffskriegs gegen die Ukraine mehr Panzer verloren, als es damals einsatzbereit hatte. Und auch die Lager leeren sich in rasantem Tempo.
Bei den Wahlen in Sachsen und Thüringen im September könnte das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) aus dem Stand zu einer der stärksten Kräfte werden. Nun formuliert die BSW-Chefin erneut Erwartungen an die CDU.
Bei den Wahlen in Sachsen und Thüringen im September könnte das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) aus dem Stand zu einer der stärksten Kräfte werden. Nun formuliert die BSW-Chefin erneut Erwartungen an die CDU.