Schlagzeilen
Paramount ist einer der Namen, die Hollywood berühmt gemacht haben. Der Konzern wird nun dem 41-jährigen Filmproduzenten David Ellison und seiner Milliardärsfamilie gehören.
Paramount ist einer der Namen, die Hollywood berühmt gemacht haben. Der Konzern wird nun dem 41-jährigen Filmproduzenten David Ellison und seiner Milliardärsfamilie gehören.
Über Jahre hat Dan Morain den Aufstieg von Kamala Harris beobachtet. Die Diskussionen um eine mögliche Ersatzkandidatur für Joe Biden überraschen den US-Biografen nicht. Ein Interview über ihre Stärken und Schwächen.
Eine neue TV-Serie zeigt die Amtszeit Angela Merkels in schnellen Schnitten und bunten Bildern. Die Abgründe ihrer Ära macht die Dokumentation dennoch deutlich.
Bei der Kommunalwahl in Sachsen-Anhalt hat die AfD gut abgeschnitten. Doch das Ergebnis überfordert die Partei auch: Es gibt bei Weitem nicht genug Personen, die die Sitze einnehmen könnten.
Wegen Verstößen gegen das Kartellrecht hat der Essenslieferdienst Delivery Hero Stress mit der EU-Kommission. Jetzt kommt auch noch der Groll der Anleger hinzu, weil die Strafe unerwartet hoch ausfallen könnte.
Die FDP-Fraktion macht mit ungewöhnlichen Plakatmotiven auf ihren Kampf gegen die Bürokratie aufmerksam. Auch die Regierung will für Entlastungen bei den Bürgern sorgen.
Die Absturzkatastophen der 737 Max von Lion Air und Ethiopian Airlines machen dem US-Flugzeugbauer Boeing noch immer zu schaffen. Jetzt soll ein Schuldbekenntnis zumindest ein Gerichtsverfahren beenden.
Beim Elektronik-Riesen Samsung eskaliert der Streit um die Entlohnung der Mitarbeiter. 5,1 Prozent genügen den Leuten nicht. Jetzt kommt es – zumindest aus koreanischer Sicht – zum Äußersten.
Beim Elektronikriesen Samsung eskaliert der Streit über die Entlohnung der Mitarbeiter. 5,1 Prozent genügen den Leuten nicht. Jetzt kommt es – zumindest aus koreanischer Sicht – zum Äußersten.
Unter Verkehrsexperten gilt das Deutschlandticket als großer Erfolg. Das entscheidende Problem ist die Frage, wer er bezahlen soll. Die Verkehrsminister beraten über mögliche Lösungen.
Frankreich wendet das Schlimmste ab, zwei Bundesbeauftragte reisen in den Osten, und der Verteidigungsminister fliegt nach Alaska. Das ist die Lage am Montagmorgen.