Sport
WM-Tore 17 und 18 – Lionel Messi ist nun der alleinige Rekordhalter. Miroslav Klose hat es schon immer gewusst. Dabei verschoss der argentinische Superstar gegen Österreich sogar einen Elfmeter.
Erst verschoss er einen Elfmeter, doch dann konnte er doch noch über seinen Rekordtreffer jubeln: Lionel Messi hat sein 17. Tor bei einer Weltmeisterschaft geschossen – eins mehr als Miroslav Klose.
Über den »afrikanischen« Fußball herrschen hierzulande mitunter Annahmen, die fernab der Realität liegen. Das zeigt nicht zuletzt der Auftritt der Elfenbeinküste gegen Deutschland – und eine problematisch geführte Rassismus-Debatte.
Die tschechische Tennisspielerin Markéta Vondroušová kam einer Aufforderung zur Dopingkontrolle nicht nach, sie begründete ihr Verhalten mit einer Angststörung. Geholfen hat ihr das nicht.
Nico Schlotterbeck hat eine schwere Sprunggelenkverletzung erlitten. Sein Ausfall verändert die Statik der DFB-Elf: Zentral wird nun vor allem ein Spieler – und das ist nicht Antonio Rüdiger.
Deniz Undav ist der Liebling der deutschen Fans, für Jesiden ist er eine Identifikationsfigur. Das liegt an seinen Toren. Und daran, dass er so anders ist als das Fußball-Establishment.
Der Rekord von Miroslav Klose wackelt: Lionel Messi könnte schon am Abend gegen Österreich zum erfolgreichsten WM-Torschützen der Geschichte aufsteigen. Frankreich und Norwegen sind ebenfalls im Einsatz.
Vinícius Junior findet den Platz schwer bespielbar, für den Franzosen Adrien Rabiot fühlt sich der Untergrund wie Kunstrasen an. Der Rasen in East Rutherford gefällt nicht allen. Nur eine Nation sieht sich im Vorteil.
Als sein Team 1:0 gegen Uruguay führt, zwingt ein Muskelkrampf einen Kap-Verde-Spieler zu Boden. Der Uruguayer Federico Viñas leistet zunächst Erste Hilfe – bis er erkennt, dass sein Team ein Tor erzielen kann.
Nach der Überraschung gegen Spanien bleibt Kap Verde auch gegen Uruguay ungeschlagen. Und: Salah trifft – Ägypten gewinnt erstmals bei einer WM. Alles Wichtige im News-Update.
Man mag die Worte »Goldene Generation« und »Belgien« im selben Satz nicht mehr hören. Gegen Iran verzweifelten Kevin De Bruyne und Co. in Unterzahl an sich selbst – und am iranischen Torwart Alireza Beiranvand.
Seit 2022 hat Serena Williams kein Einzelmatch mehr auf der Tennis-Tour bestritten. Mit 44 Jahren will es die US-Amerikanerin noch einmal wissen: Beim Rasen-Klassiker in Wimbledon steht ihr Comeback bevor.