Schlagzeilen
Das Fürstenhaus schafft das männliche Erstgeburtsrecht ab. Künftig soll das älteste Kind den Thron erben – unabhängig davon, ob es ein Sohn oder eine Tochter ist.
Nach der Havarie eines mutmaßlichen Schattentankers breitet sich der Ölteppich weiter aus – ein Küstenabschnitt bei Ras Madraka ist von Verschmutzung betroffen, der verbliebene Rest bewegt sich Richtung offener Gewässer.
Viele Urlauber sitzen auf Sizilien fest, weil der Flughafen Catania mehrere Tage gesperrt bleiben musste. Grund war die Asche, die der Vulkan Ätna ausgestoßen hat. Inzwischen wurde die Warnstufe gesenkt, der Flugbetrieb läuft wieder an.
Globale Krisen und düstere Stimmung machen die Entscheidung für Geldanlagen nicht gerade einfach. Finanzexperte Hartmut Walz gibt Tipps und weiß, welche Strategien sich bewährt haben.
Ein drei Monate alter Junge ist laut ukrainischen Behördenangaben bei einem Angriff auf ein Wohnhaus gestorben. Das Militär der Ukraine attackierte Raketen- und Raumfahrtzentrum.
Hitlers Geburtshaus wird umfunktioniert zur Polizeistation: So will Braunau in Österreich erreichen, dass weniger braune Fans in den Ort pilgern. Doch der Plan polarisiert in der Stadt.
Indiens Regierungschef Modi hat auf die Proteste der sogenannten Kakerlaken-Bewegung reagiert: Er verspricht Indiens demonstrierender Jugend nun eine bessere Perspektive - etwa kostenlose Vorbereitungskurse fürs Studium.
Schweigeminute, wo es sonst kaum laut genug sein kann: Hunderttausende tanzen heute bei der Berliner Technoparade "Rave the Planet". Zum Auftakt wurde der Opfer des CSD-Anschlags gedacht. Die Sicherheit steht im Fokus.
Kanzlerin Merkel hat 16 lange Jahre regiert, ihr Nachfolger Merz ist schon nach kurzer Zeit angeschlagen. Dafür gibt es Gründe, die in den Personen, aber auch in der Gesellschaft liegen.
Als der US-Präsident den Kremlchef vor einem Jahr in Alaska begrüßte, hielt die Welt den Atem an. Danach wurde vor allem von Russland immer wieder der "Geist von Anchorage" beschworen. Doch was ist von dem Treffen geblieben? Von Eberhard Nembach.
Ein neuer Bahnhof soll den Pendlerverkehr zum Tesla-Werk entlasten. Die Bahn hatte beteuert, den Zeitplan einzuhalten. Ausgerechnet zur geplanten Eröffnung verzögert sich nun aber die Inbetriebnahme.
Nach dem Tod des früheren Professors der Universität Cambridge, Jason Arday, herrscht in Großbritannien Bestürzung. Nun sei nicht die Zeit für »voreilige Urteile«, so Premier Andy Burnham. »Es ist ein Moment der Reflexion.«