Deutschland
In außenpolitischen Fragen sind sich CDU, SPD, Grüne und Linke oft nicht einig. Vier sehr unterschiedliche Politiker fordern nun in einem gemeinsamen Appell ein Ende der Gewalt in Syrien.
Union und SPD tagen getrennt zu Jahresbeginn und nehmen sich viel vor. Im Zentrum steht der Aufschwung der Konjunktur, den sie für die Umsetzung ihrer politischen Vorhaben brauchen. Von Corinna Emundts.
Trotz Internetsperren gehen erneut landesweit Menschen gegen Irans Führung auf die Straße. Die Schweiz trauert um die Opfer in Crans-Montana. Und: Winterhysterie in Norddeutschland. Das ist die Lage am Samstagmorgen.
Die Schneelage im Norden Deutschlands entspannt sich langsam: Ab dem Morgen sollen erste Fernverkehrszüge wieder rollen. Nach dem Norden ist allerdings der Süden dran - der Schnee wird nun hier erwartet.
Amerikas Präsident Donald Trump hat die großen Öl-Konzerne ins Weiße Haus geladen. Er verspricht Sicherheitsgarantien, damit sie in Venezuela aktiv werden. Doch deren Interesse bleibt lauwarm – das Land sei »uninvestable«.
Ein spektakuläres Ganoven-Stück und viele offene Fragen: CDU-Innenminister Reul wundert sich über die Gelsenkirchener Sparkasse. Und über das viele Bargeld im Tresor.
Eine 37-Jährige wird bei einem Einsatz der US-Einwanderungsbehörde ICE von einem Beamten erschossen. Nach dem Vorfall gibt es nun bundesweit Proteste. Die Stadt will der Trump-Regierung die Stirn bieten.
Die USA wollen sich langfristig den Zugriff auf venezolanisches Erdöl sichern. Präsident Trump hat nun die Chefs von Ölkonzernen ins Weiße Haus eingeladen. Doch ob die ins Geschäft in Venezuela einsteigen wollen, ist noch fraglich. Von C. Kühntopp.
Die USA gehen mit ihrer Forderung nach einer Übernahme Grönlands auf Konfrontation mit ihren europäischen Partnern. NATO und EU setzen vorerst auf eine diplomatische Reaktion. Experten sagen: Sie könnten auch anders. Von S.Fritz.
Stunden bevor sie offiziell veröffentlicht wurden, hat der US-Präsident die jüngsten Arbeitsmarktzahlen auf seiner Plattform Truth Social gepostet. Ein ungewöhnlicher Vorgang, der die Märkte beeinflussen könnte.
Die Proteste im Iran eskalieren offenbar. Aktivisten meldeten mehr als 50 getötete Demonstranten. Europäische Staatschefs appellieren an die iranische Regierung, sich zu mäßigen - diese kündigt jedoch an, weiter hart vorzugehen.
Mit einer gemeinsamen Erklärung reagieren Kanzler Merz, Frankreichs Präsident Macron und der britische Premier Starmer auf die Gewalt gegen Demonstranten in Iran. Teheran müsse die Grundrechte der Bürger wahren.