Schlagzeilen
Melania Trump stand bisher nicht im Mittelpunkt der Epstein-Akten. Jetzt sorgt sie mit einer Presseerklärung zu dem Thema für Aufsehen.
Trotz der Waffenruhe im Nahen Osten griff Israel die Hisbollah im Libanon weiter an. Mehr als 300 Menschen starben. Nun zeichnet sich ein Kurswechsel ab: Israels Premierminister Netanjahu kündigte direkte Verhandlungen mit Beirut an.
Eine palästinensische Initiative darf am Sonntag nicht auf dem Gelände des ehemaligen Lagers Buchenwald demonstrieren. Das Gericht begründet das Verbot mit der Wahrung der Würde der Opfer und dem Stiftungszweck der Gedenkstätte.
In seiner Erklärung zum Iran-Krieg ergeht sich Bundeskanzler Merz in Abhandlungen über Außenpolitik. Über die Sorgen der Menschen in Deutschland - kein Wort. Warum kümmert er sich nicht um das, was er entscheiden kann? Fragt Sabine Henkel.
Die Opposition in Nordrhein-Westfalen hatte einen Sonderermittler gefordert. Doch die umstrittene Bauministerin Ina Scharrenbach soll die Vorwürfe ihrer Beschäftigten gegen sie offenbar weiterhin selbst aufklären.
Zwischen 1941 und 1944 begingen die deutschen Besatzer in der Sowjetunion schwerste Kriegsverbrechen. Moskau legt sich darauf fest, dass es ein Genozid war. Wer sich nicht an den Begriff hält, dem drohen Haft und Geldstrafen.
Ungarn soll Informationen von EU-Treffen an Russland weitergegeben haben. Das legen abgehörte Telefonate nahe. Brüssel sieht Klärungsbedarf und will das Thema auf die Chefebene heben.
Die Rechtsextremistin Marla Svenja Liebich war zuletzt untergetaucht, nun ist sie in Tschechien gefasst worden. Eine Haftstrafe unter anderem wegen Volksverhetzung hatte sie zuvor im Gefängnis Chemnitz nicht angetreten.
Der US-Präsident will die Nato-Verbündeten wegen ihrer Haltung im Irankrieg bestrafen, sein Außenminister Marco Rubio bringt die Schließung von US-Basen in Europa ins Spiel. Das hätte drastische Folgen.
Jeden Tag kann Hobbyfotograf Osman die Folgen des Kriegs in Nahost beobachten. Von der Dachterrasse aus blickt er auf die Straße von Singapur - wo Kriegsschiffe fahren und Irans Schattentanker plötzlich in Ortungsapps auftauchen. Von J. Johnston.
Die Schifffahrt durch die Straße von Hormus ist auch nach Beginn der Waffenruhe von einem Normalbetrieb weit entfernt. Warum Reedereien mit der Durchfahrt noch zögern und welche Forderungen Iran stellt.
Morgen brauchen Reisende wieder einmal starke Nerven: Die Flugbegleiter der Lufthansa wollen streiken. Zahlreiche Flüge drohen auszufallen. Das Unternehmen will gegensteuern und hat Zusatzflüge angekündigt.