Deutschland
Die Bundesanwaltschaft hat drei ukrainische Staatsbürger wegen des Verdachts der Agententätigkeit festnehmen lassen. Ihnen wird vorgeworfen, im Auftrag Russlands Sabotageakte vorbereitet zu haben.
Die Bundeswehr feierte ihn als »goldglänzenden Fallschirm«: Das Modell EPC-B sollte den altgedienten Systemen der Truppe Abhilfe verschaffen. Nun sollen ihm Qualitätsmanager Untauglichkeit attestiert haben.
Israels Armee hat bei Angriffen auf den Gazastreifen palästinensischen Angaben zufolge mehr als 50 Menschen getötet. Unterdessen meldet Israel den Abschuss einer weiteren Rakete aus dem Jemen.
Seit 2017 ist Constantin Schreiber Sprecher der tagesschau. Nun verabschiedet er sich auf eigenen Wunsch, um sich neuen Herausforderungen zu stellen. "Es war mir eine große Ehre, die tagesschau präsentieren zu dürfen", sagte Schreiber.
Um im weltweiten Wettbewerb mithalten zu können, benötigt die deutsche Wirtschaft den kreativen Wagemut von Start-ups. Der allerdings wird nach Überzeugung von Ifo-Chef Fuest allzu oft erstickt.
Mit seiner Entscheidung, die Boni von ehemaligen Managern der Großbank Credit Suisse zu kürzen, ist das Schweizer Finanzministerium wohl zu weit gegangen. Es geht um mehr als 60 Millionen Franken.
Bundeskanzler Merz wird seine erste Regierungserklärung abgeben und über seine Vorhaben sprechen. Innenminister Dobrindt verteidigt Zurückweisungen an Grenzen, es werde nationales Recht angewendet.
Zugriffe in Konstanz, Köln und in der Schweiz: Die Bundesanwaltschaft hat mehrere Ukrainer festgenommen. Sie sollen Anschläge im Auftrag Moskaus geplant haben.
Die Inflationsrate ist hierzulande zuletzt dank billigerer Energie weiter gesunken. Allerdings stiegen die Dienstleistungspreise, vor allem Pauschalreisen und Flugtickets verteuerten sich wegen später Osterfeiertage.
Aus Sicht der SPD-Spitze hätte Rolf Mützenich den Auswärtigen Ausschuss leiten sollen. Das kommt nun anders, meldet der »Stern«. Der Grund: eine Niederlage der Sozialdemokraten bei Verhandlungen mit der Union.
Reist Putin zu Verhandlungen mit Selenskyj nach Istanbul? Ob der Kremlchef dazu bereit ist, ist derzeit unklar. Brasiliens Präsident Lula will ihn jedoch davon überzeugen und legt dafür einen Zwischenstopp in Moskau ein.
Lange hielt sich Hollywood mit Kritik am US-Präsidenten zurück. Nach Trumps Ankündigung, Zölle auf ausländische Filme zu verhängen, ändert sich das: Hollywood-Star De Niro bezeichnete den Republikaner als "Banausen".