Schlagzeilen
Hessens Europaminister Manfred Pentz findet es nicht zumutbar, wenn internationale Gesprächspartner mit Vertretern einer rechtsextremen Partei sprechen müssen. Also lädt er die AfD kurzfristig aus.
Er ist ein wichtiger Gegenspieler von Venezuelas Machthaber Nicolás Maduro: Edmundo González floh vor sieben Monaten ins spanische Exil, nun musste er dort wegen eines plötzlichen Blutdruckabfalls ins Krankenhaus.
Eine mutmaßliche Anhängerin der Terrorgruppe "Islamischer Staat" ist bei ihrer Rückkehr nach Deutschland am Münchner Flughafen festgenommen worden. Es handelt sich offenbar um die erste solche Rückholaktion nach einer längeren Pause.
CDU-Chef Friedrich Merz zeigt sich beim Unterzeichnen des Koalitionsvertrags staatstragend. SPD-Chef Lars Klingbeil scheint eine andere Strategie zu verfolgen.
CDU-Chef Friedrich Merz zeigt sich beim Unterzeichnen des Koalitionsvertrags staatstragend. SPD-Chef Lars Klingbeil scheint eine andere Strategie zu verfolgen.
Seit Freitag kostet der Direktversand von Produkten aus China in die USA mindestens doppelt so viel. Das Geschäft von Firmen wie Temu und Shein bricht deshalb zusammen. Kommt die Billigware nun nach Europa?
Seit Freitag kostet der Direktversand von Produkten aus China in die USA mindestens doppelt so viel. Das Geschäft von Firmen wie Temu und Shein bricht deshalb zusammen. Kommt die Billigware nun nach Europa?
Die AfD wehrt sich gegen die Einstufung als gesichert rechtsextrem durch den Verfassungsschutz und hat Klage eingereicht. Derweil diskutieren die anderen Parteien über den richtigen Umgang mit der AfD.
Milliardär Warren Buffett will nicht länger CEO seiner Holding Berkshire Hathaway sein. Dafür behält er einen anderen Posten. Damit beruhigt er so manchen Experten.
Milliardär Warren Buffett will nicht länger CEO seiner Holding Berkshire Hathaway sein. Dafür behält er einen anderen Posten. Damit beruhigt er so manchen Experten.
In den kommenden Wochen will PayPal in Deutschland seine erste kontaktlose mobile Wallet starten. Damit weitet der US-Konzern sein Angebot auf das Bezahlen an der Ladenkasse aus.
Nach nur dreieinhalb Jahren verlässt Olaf Scholz das Kanzleramt - und wird heute mit einem großen Zapfenstreich verabschiedet. Doch ganz verschwinden wird er nicht. Typisch Scholz halt. Von Ruth Kirchner.