Schlagzeilen
Die Präsidentenwahl in Rumänien wurde im vergangenen Jahr durch das Verfassungsgericht annulliert. Nun wird die Wahl wiederholt. Ein Rechtspopulist könnte in die Stichwahl einziehen - doch wer wird sein Gegner? Von Oliver Soos.
Israel will Berichten zufolge Zehntausende Reservisten mobilisieren. Sie sollen etwa im Westjordanland reguläre Truppen ablösen, damit diese in den Gazastreifen geschickt werden können. Dort könnte eine Ausweitung der Offensive bevorstehen.
Das israelische Sicherheitskabinett will am Sonntag über eine Ausweitung des Gazakriegs beraten. Medienberichten zufolge hat Ministerpräsident Benjamin Netanyahu den Plänen bereits zugestimmt.
Prognosen sehen die Regierungspartei als klare Gewinnerin der Wahl in Singapur. Das war so erwartet worden. Und auch beim Ergebnis der Opposition scheint eine Überraschung wohl auszubleiben.
Warren Buffett hat einst eine kleine Firma gekauft. Heute ist es eine erfolgreiche Investmentgesellschaft, zu der etwa der Batteriehersteller Duracell gehört. Jetzt zieht sich der Investor zurück. Und berät fortan den neuen Chef.
Mittwoch beginnt das Konklave. Schon im Vorfeld versuchen die Kardinäle, sich strategisch zu positionieren. Denn bei der Papstwahl geht es auch um eine Richtungsentscheidung für die katholische Kirche. Von Tilmann Kleinjung.
Was bedeutet die Beurteilung der AFD als rechtsextreme Partei für Mitglieder im Staatsdienst und die Parteienfinanzierung? Das wollen die Innenminister der Bundesländer klären. Einige äußern sich schon jetzt dazu.
Statt im Weißen Haus endet seine Reise im Hospital: Wegen gesundheitlicher Probleme ist der serbische Staatschef früher nach Belgrad zurückgeflogen. Ärzte des dortigen Militärkrankenhauses geben Entwarnung.
Eine neue pakistanische Waffe soll den Namen eines Feldherrn tragen, der einst nach Indien einmarschierte. Das Nachbarland führt derweil keine Waren mehr direkt aus Pakistan ein.
In Syrien flammen Konflikte zwischen Drusen und sunnitischen Bewaffneten auf. Das Misstrauen unter den Minderheiten gegen den Übergangspräsidenten Ahmed al-Sharaa nimmt zu – und Israel droht mit Härte.
Nur 15 Monate dauerte seine Amtszeit: Ahmed Awad bin Mubarak, Ministerpräsident der international anerkannten Regierung des Jemen, ist zurückgetreten. Die Lage in dem vom Bürgerkrieg zerrütteten Land wird das nicht entspannen.
Der Verfassungsschutz hat die AfD als gesichert rechtsextrem eingestuft. Die Partei gibt sich empört – und dürfte künftig noch radikaler auftreten.