Schlagzeilen
Eingestürzte Wände, geborstene Fenster: Das Kiewer ARD-Studio ist bei dem russischen Angriff teilweise zerstört worden. Studioleiter Golod sprach von einem "Schock". Verletzt wurde niemand.
Entspannen in Andalusien, Abenteuerurlaub in der Wüste oder mit dem Camper Richtung Alpen: Während Flugreisen nach Asien gerade unbeliebt sind, geraten andere Ziele ins Visier von deutschen Urlaubern. Von L.-M. Hiltscher und S. Kisters.
Plötzlich greifen junge Männer auf einem Volksfest Besucher an. Was ist bisher bekannt?
Die Anschlüsse für Ökostrom und Speicher werden knapp. Ingenieurin Barbara Plura hat einen Weg gefunden, mehr Anlagen in bestehende Netze zu quetschen. Ein Modell für ganz Deutschland?
Als Hammerwerferin wurde Silvia Salis in Italien prominent, nun zieht sie als Bürgermeisterin von Genua die Aufmerksamkeit auf sich. Könnte sie Ministerpräsidentin Meloni im kommenden Jahr herausfordern? Von Lisa Weiß.
Nach wochenlangem Ringen gibt es offenbar ein erstes Verhandlungsergebnis auf dem Weg zu einem potenziellen Frieden im Irankrieg. Allerdings sieht es auf iranischer Seite teilweise anders aus als bei den Amerikanern.
Die Ukrainer erleben in der Region Kiew eine weitere verheerende Kriegsnacht. Bei dem Großangriff setzte Moskau auch eine besonders zerstörerische Waffe ein. Auch das ARD-Studio in Kiew ist betroffen.
Moskau hat in der Nacht die besonders zerstörerische Oreschnik-Rakete auf die Ukraine abgefeuert. Laut dem ukrainischen Präsidenten schlug sie nahe Kyjiw ein. Russland spricht von einem Vergeltungsschlag.
Erstmals seit 1950 findet der Sudetendeutsche Tag in Tschechien statt - als Zeichen der Annäherung. Doch das Treffen ist umstritten - die Prager Regierung bleibt fern. Kein einfaches Parkett für Hauptredner Markus Söder.
Ein mit Sprengstoff beladenes Fahrzeug rammt im Südwesten Pakistans einen Zug, der mit Soldaten besetzt ist. In den Trümmern der Waggons sterben Passagiere, Dutzende werden verletzt.
Im Krieg zwischen Iran und den USA gibt es Bewegung: Nach übereinstimmenden Medienberichten könnten sich beide Kriegsparteien in Kürze auf eine Waffenruhe verständigen. Ein Überblick.
Wer über die Dominanz der Alten klagt, sollte auch auf die Jüngeren schauen. Das ist die Lage am Sonntag.