Deutschland
Bei einer Detonation in einem der wichtigsten Häfen des Iran sind mindestens 14 Menschen ums Leben gekommen. Hunderte wurden verletzt, weitere werden noch vermisst. Die Druckwelle war kilometerweit zu spüren.
Wenn es nach Präsident Trump geht, sollen US-Schiffe bald Sonderrechte für zwei der wichtigsten Wasserstraßen der Welt erhalten. Er fordert die kostenlose Durchfahrt auf dem Panama- und Suezkanal.
Seit 2005 regiert der 89-jährige Präsident in Teilen des Westjordanlands. Beliebt ist Mahmoud Abbas bei vielen Palästinensern längst nicht mehr. Nun ließ er einen engen Vertrauten zu seinem potenziellen Nachfolger installieren.
Palästinenserpräsident Abbas hat seinen engen Vertrauten al-Scheich zu seinem Stellvertreter ernannt. Dieser gilt damit als designierter Nachfolger des 89-Jährigen, der seit 2004 an der Spitze der Palästinensischen Autonomiebehörde steht.
Nach dem tödlichen Anschlag mit einer Autobombe auf einen General nahe Moskau hat der Inlandsgeheimdienst einen Verdächtigen festgenommen. Ermittler machen die Ukraine verantwortlich.
Für das Bündnis »Gemeinsam für Deutschland« sind in mehreren deutschen Städten zahlreiche Menschen auf die Straße gegangen. Mehrmals wurde der Hitlergruß gezeigt. Gegendemonstranten versuchten mit Sitzblockaden dagegenzuhalten.
Die indirekten Verhandlungen zwischen Israel und der Hamas treten auf der Stelle. Nun legt die Terrororganisation einen Vorschlag für eine fünfjährige Waffenruhe vor. Zu Bedingungen, denen Israel kaum zustimmen dürfte.
Generalleutnant Jaroslaw Moskalik kam am Freitag in einem Moskauer Vorort durch eine Autobombe ums Leben. Nun hat der russische Inlandsgeheimdienst einen Verdächtigen festgenommen. Er soll ein ukrainischer Agent sein.
Gut einen Monat nach der Inhaftierung des damaligen Istanbuler Bürgermeisters İmamoğlu haben die türkischen Behörden weitere 50 Mitglieder der Stadtverwaltung festgenommen. Die Opposition setzte ihre Proteste fort.
Katja Wolf wurde in Thüringen erneut zur Landeschefin des BSW gewählt. Gegen den ausdrücklichen Wunsch von Sahra Wagenknecht. Der Machtkampf wird weitergehen.
Katja Wolf wurde in Thüringen erneut zur Landeschefin des BSW gewählt. Gegen den ausdrücklichen Wunsch von Sahra Wagenknecht. Der Machtkampf wird weitergehen.
Die Trauerfeier in Rom war auch eine Bühne, auf der das Erbe von Franziskus verhandelt wurde. Die anwesenden Kardinäle haben genau verfolgt, wann das Publikum applaudierte.