Deutschland
Mehr als vier Stunden lang hat der US-Sondergesandte Witkoff in St. Petersburg mit dem russischen Präsidenten Putin gesprochen - auch über die Ukraine. Zuvor hatte US-Präsident Trump Moskau unter Druck gesetzt.
Die Kontrollen an der deutsch-dänischen werden mindestens sechs Monate fortgeführt. Grund dafür ist die wahrgenommene Bedrohung durch Terrorismus.
Dem UN-Flüchtlingshilfswerk fehlt akut Geld. Das liegt an den USA, aber auch an Deutschland und vielen anderen Staaten. Flüchtlingskommissar Grandi hält diesen Sparkurs für kurzsichtig. Von Kathrin Hondl.
Erst ein Brief von Donald Trump, dann ein geheimes Krisengespräch in Teheran: Iran und die USA reden am Samstag über das Atomprogramm der Theokratie. Laut »New York Times« stimmte Ajatollah Ali Khamenei dem Treffen im Sultanat Oman erst nach einer Warnung zu.
»Wo ist er?«, fragt Richterin Xinis ungläubig, doch der Beamte aus dem US-Justizministerium weicht immer wieder aus: Eine Anhörung über den Fall eines zu Unrecht nach El Salvador abgeschobenen Mannes ist zur Farce geraten.
Mitgliedsstaaten der UN-Organisation IMO haben eine Mindeststeuer auf die Emission von Treibhausgasen im globalen Schiffsverkehr beschlossen. Die USA blieben der Tagung in London fern - und drohen bereits Gegenmaßnahmen an.
Er hat zuletzt die Grönland-Vertretung in Washington geleitet, nun wird er Dänemarks Mann für die Arktis: Kenneth Høegh. Ab Mai hat der Diplomat gleich eine geopolitisch wichtige Aufgabe vor sich.
Es ist das erste Mal, dass ein EU-Mitglied Asylbewerber in ein Land bringt, das weder das eigene noch ein Transitland ist: Italien hat 40 abgelehnte Menschen nach Albanien gebracht. Der Europäische Gerichtshof prüft das Vorgehen.
Dem Konzern British Steel geht das Geld aus, der chinesische Eigner will nun die Produktion drastisch runterfahren. Die Regierung möchte das verhindern und die Fabrik im Handstreich unter staatliche Kontrolle stellen.
Die Zolleskapaden von US-Präsident Trump besorgen die EU-Finanzminister zutiefst. Auch wenn die Gefahr zunächst gebannt scheint, bleibe die Lage unbeständig und unsicher, warnt Wirtschaftskommissar Dombrovskis die Ressortchefs beim Treffen in Brüssel. Von J. Mayr.
Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Schwesig hat für die Ost-Länder den Koalitionsvertrag mit ausgehandelt. Nun müsse Schwarz-Rot schnell Vertrauen zurückgewinnen - denn vielerorts sei das längst zur AfD gewandert, mahnt sie bei tagesschau24.
Wegen einer Dürre klagen Bauern in Texas über Wassermangel. US-Präsident Trump drohte bereits mit Konsequenzen. Nun kündigte Mexikos Staatschefin an, dem reichen Nachbarland im Norden zu helfen.