Wirtschaft
Donald Trump stellt neue Zölle für Apple-Produkte und Importe aus der EU in Aussicht. Die Finanzmärkte reagierten sofort: US-amerikanische Aktienindizes verlieren, der Eurokurs fällt.
US-Präsident Trump stellt Strafzölle in Höhe von 50 Prozent auf Produkte aus der Europäischen Union in Aussicht. Diese sollen offenbar am 1. Juni in Kraft treten, die Börse reagiert schon heute.
US-Präsident Trump droht Apple mit hohen Importzöllen auf im Ausland gefertigte Produkte. Er erwarte, dass in den USA verkaufte iPhones »in den Vereinigten Staaten hergestellt und gebaut werden, nicht in Indien oder sonstwo«.
Was in Deutschland undenkbar scheint, wird in Dänemark Realität: Wer nach dem 31. Dezember 1970 geboren ist, soll 70 Jahre lang arbeiten müssen. Das Parlament stimmte mit großer Mehrheit dafür.
Seit dem Angriffskrieg in der Ukraine sind deutlich mehr Militärflugzeuge über Europa unterwegs. Laut dem Frankfurter Flughafenbetreiber Fraport nehmen dadurch auch die Verspätungen in der zivilen Luftfahrt zu.
Die Bauflaute setzt sich fort: 2024 gab es in Deutschland nur 251.900 neue Wohnungen. Besonders stark ist der Rückgang bei Einfamilienhäusern. Die schwarz-rote Bundesregierung will die Entwicklung stoppen.
Aldi will Konsumenten gezielt zu Fleisch aus höheren Haltungsformen lotsen. Eine Umfrage zeigt: Verbraucher in Deutschland sind unter Umständen sogar zu einer höheren Steuer auf Fleisch bereit.
20 Gigawatt neue Gaskraftwerke will Wirtschaftsministerin Katherina Reiche bauen lassen. Doch nach ihrem Treffen mit EU-Vizekommissionschefin Teresa Ribera wird klar: Es gibt Widerstand gegen ihr geplantes Gesetz.
Ein Zollkrieg mit den USA würde Deutschland hart treffen: Städte wie Hamburg und Köln müssten mit Milliardeneinbußen rechnen. Eine neue Studie bietet erstmals eine Übersicht, wie stark einzelne Regionen betroffen sind.
Ein Streik soll Tausende Arbeiter in Panama den Job bei Chiquita kosten. Der Bananenkonzern kündigte Massenentlassungen an. Unterstützung bekommt er vom Präsidenten des Landes.
Positive Nachrichten aus der deutschen Wirtschaft: Das Bruttoinlandsprodukt ist im ersten Quartal stärker gestiegen als zunächst erwartet. Es legte um 0,4 Prozent zum Vorquartal zu. Das Statistische Bundesamt hatte zuvor ein Plus von 0,2 Prozent errechnet.
Nach mehr als 230 Jahren verzichten die USA auf den Penny. Ab kommendem Jahr sollen keine neuen Ein-Cent-Münzen mehr in Umlauf kommen. Fürs Bezahlen von krummen Beträgen gibt es bereits eine Regelung.