Schlagzeilen
Das iranische Regime geht weiter brutal gegen Demonstranten vor. In nur zehn Tagen starben mindestens 27 Menschen, darunter fünf Minderjährige. Sicherheitskräfte sollen zudem mehr als tausend Personen festgenommen haben.
»Die Welt muss wissen, wer verantwortlich war«, sagt der Schweizer Justizminister über den Brand in Crans-Montana. Ein Gemeindevertreter räumt mangelhafte Kontrollen ein. So geht es nach der Tragödie weiter.
»Die Welt muss wissen, wer verantwortlich war«, sagt der Schweizer Justizminister über den Brand in Crans-Montana. Ein Gemeindevertreter räumt mangelhafte Kontrollen ein. So geht es nach der Tragödie weiter.
Europa beklagt das Ende der regelbasierten Weltordnung. Dabei haben Deutschland und seine Partner lange davon profitiert, dass im Rest der Welt das Recht des Stärkeren schon seit Jahrzehnten gilt.
In ihrem Stammland Baden-Württemberg droht die FDP aus dem Landtag zu fallen. Beim traditionellen Dreikönigstreffen versucht sich die neue Parteispitze deshalb im Angriffsmodus. Ganz nebenbei witzelt man über den früheren Chef.
Es war das erste Gefecht seit Ende des Kalten Krieges zwischen beiden Ländern: Die US-Armee hat bei der Entführung von Nicolás Maduro auch 32 seiner kubanischen Leibwächter getötet. Sie fielen »nach hartem Widerstand«, erklärt die Kommunistische Partei.
Seine Frau hat auf X vorgelegt und »BALD« geschrieben, jetzt legt Stephen Miller nach. Der Vizestabschef von Donald Trump erklärt im CNN-Interview, warum die USA Grönland offiziell »haben« wollen und bezeichnet Nato-Partner Dänemark als Kolonialstaat.
Große Teile Europas werden weiter von Winterwetter beherrscht. In Frankreich kamen bei Unfällen fünf Menschen ums Leben. Die niederländische Airline KLM streicht am Mittwoch 600 Flüge - das Mittel zum Enteisen von Flugzeugen gehe aus.
20 Minuten Chaos im Penny: 50 Schafe spazieren in das Ladengeschäft und erschrecken mit ihrem Besuch Kunden und Angestellte. Wie es dazu kam.
Nach dem Brandanschlag und den Stromausfällen in Berlin hat die Bundesanwaltschaft die Ermittlungen übernommen. Das bestätigte eine Sprecherin dem SWR auf Nachfrage. Vermutet wird ein terroristisches Motiv. Von Holger Schmidt.
Ganz kurz zeigt die Kamera in einer Taylor-Swift-Doku einen Tisch, darauf zu sehen: eine Flasche Wein. Wenige Sekunden haben so ausgereicht, aus dem Getränk einen Verkaufsschlager zu machen.
Gründerzeitvillen, gewaltige Vorgärten, prominente Namen: Der Anschlag auf das Berliner Stromnetz trifft vor allem eine wohlhabende Gegend der Hauptstadt. Was denken die Bewohner?