Deutschland
Ein russischer Zerstörer hat vor der deutschen Ostseeküste Position bezogen. Es ist nicht das erste Mal, dass die russische Marine hier Flagge zeigt. Die deutsche Marine, die Bundespolizei und die NATO beobachten die Aktivitäten aufmerksam. Von C. Nagel.
Die Koalition des israelischen Ministerpräsidenten Netanjahu hat einen ersten Schritt in Richtung Parlamentswahlen eingeleitet. Sie reichte einen Gesetzentwurf zur Auflösung des Parlaments ein.
Ausgerechnet die Grünen haben im Dresdner Landtag eine Mehrheit mithilfe von AfD und BSW erzielt – ungewollt, wie die Partei betont. Die AfD jubelt.
Frankreichs Topfußballer sorgt sich um die Zukunft des Landes und warnt vor einem Wahlsieg des rechten Rassemblement National. Die Parteispitze teilt nun ihrerseits gegen Kylian Mbappé aus. Nicht zum ersten Mal.
Die Gold Coast im australischen Queensland ist bekannt für leicht trashigen Glitzer. Da hätte ein Trump Tower prima reingepasst, dachte ein Baulöwe. Die Reaktion vor Ort war allerdings eindeutig.
In den Philippinen sind im Senat Schüsse gefallen. Dort versucht seit Tagen Senator de la Rosa einer Festnahme zu entgehen. Der ehemalige Polizeichef wird per internationalem Haftbefehl gesucht.
Die Regierungskoalition in Israel treibt vorgezogene Neuwahlen voran: Ein Gesetzentwurf zur Auflösung der Knesset liegt vor. Die Opposition bereitet sich bereits auf einen Wahlkampf gegen Premier Netanyahu vor.
Im Skandal um eine verdächtig finanzierte Villenresidenz in Kyjiw wird nun auch gegen den früheren Stabschef des ukrainischen Präsidenten ermittelt. Wolodymyr Selenskyj schweigt dazu, und das ist gefährlich.
Mit einer äußerst knappen Mehrheit hat der US-Senat den von Präsident Donald Trump nominierten Kevin Warsh als neuen Chef der US-Notenbank bestätigt. Die Entscheidung verschärft die Debatte über die politische Unabhängigkeit der Fed.
Der Wunschkandidat von US-Präsident Trump für den Chefposten der Notenbank Fed ist vom republikanisch dominierten Senat bestätigt worden. Die Demokraten fürchten um die Unabhängigkeit des Instituts.
Nicolás Maduro Guerra, Sohn des inhaftierten venezolanischen Machthabers, spricht erstmals mit westlichen Medien über die Fehler des Regimes und seine Sorge, dass sein Vater im New Yorker Gefängnis zu viele Kohlenhydrate zu sich nimmt.
Nach dem Absturz zweier Drohnen in Lettland war zunächst der Verteidigungsminister zurückgetreten. Über die Nachbesetzung seines Postens geriet die Regierung so sehr in Streit, dass eine Partei die Koalition verließ.