Schlagzeilen
Die Demokratische Partei in den USA ist so unpopulär wie nie zuvor. Für die Parteibasis ist der Grund klar: der zaghafte Umgang mit der Politik der Regierung Trump. Doch mit einem Strategiewechsel tut sich die Parteiführung schwer.
Die SPD steht vor großen Herausforderungen: In der Partei rumort es wegen des Wahlergebnisses. Außerdem müssen die Mitglieder einer Großen Koalition ihren Segen geben,
Der Ukraine-Krieg und US-Präsident Trump fordern Europa.
In der Tiefsee liegen wertvolle Rohstoffe - zum Beispiel Manganknollen. Doch noch gibt es kein gültiges UN-Regelwerk, das den Abbau regelt. Eine kanadische Firma will nicht warten und setzt auf Hilfe aus den USA.
Sieht so der Griff nach Grönland aus? J. D. Vance verbrachte mehr Zeit im Flugzeug als auf der Insel. Trotzdem hinterlässt sein Blitzbesuch geopolitische Spannungen. Über eine neue Eiszeit zwischen den USA und Europa.
Nach vier Monaten Feuerpause greift die israelische Armee wieder Ziele nahe Libanons Hauptstadt an. Unter den Opfern sollen auch Kinder sein. Israel Staatschef Netanyahu droht mit weiteren Militärschlägen.
Mehr als 230 Jahre reicht die Unternehmensgeschichte zurück: Der Buchhändler WH Smith gehörte lange zu britischen Innenstädten wie klassische Fish-and-Chips-Läden. Jetzt kommt ein Umbruch.
Ein neuer Vorschlag zum Rohstoffabkommen aus Washington sorgt für neues Konfliktpotenzial. Die Ukraine hält viele Punkte darin für nicht akzeptabel. Auch der russische Vorstoß, die Ukraine unter UN-Verwaltung zu stellen, stößt auf Ablehnung.
In der Tiefsee liegen große Mengen wertvoller Rohstoffe, doch ihre Ausbeutung ist umstritten. Eine kanadische Firma will nicht länger auf internationale Regeln warten.
Nur wenige Stunden war der US-Vizepräsident in Grönland. Genug Zeit, um seine Botschaft loszuwerden: Dänemark habe sich zu wenig um die Sicherheit in der Arktis bemüht. Die Grönländer würden sich am Ende für die USA entscheiden.
Mit einem neuen Vorschlag will die Trump-Regierung doch noch ein Rohstoff-Abkommen mit der Ukraine schließen. Doch das Dokument bietet dem angegriffenen Land noch weniger als zuvor. Präsident Selenskyj äußerte sich nun deutlich.
China droht Taiwan und das betrifft auch die Nachbarn in der Region: Im Ernstfall könnten mehr als 100.000 Japaner betroffen sein. Die Regierung in Tokio will vorbereitet sein und plant ohne die Schutzmacht USA.