Schlagzeilen
Unerwartet über 2000 Gläser Nussnougatcreme zu finden, ist eigentlich ein Grund zu Freude. Die Umweltbehörde in Malmö jedoch will ihren Fund entsorgen. Bevor das geschehen darf, müsste aber jemand die Gläser auslöffeln.
Ein Defekt am Anlasser kann bei BMW-Fahrzeugen Kurzschlüsse und Brände auslösen. Der Konzern reagiert mit einem Rückruf von Hunderttausenden Autos. Kunden sollen ihre Fahrzeuge im Freien und fern von Gebäuden parken.
Käme es zum Ernstfall für die Nato, wäre Hamburg ein logistischer Knotenpunkt. Darum trainiert die Bundeswehr gerade mitten in der Stadt, Straßenkleber inklusive.
Donald Trump erpresst die europäische Arzneimittelindustrie: Entweder die Firmen produzieren in den USA oder sie sollen einen 100-Prozent-Zoll zahlen. Das wäre vor allem für deutsche Konzerne fatal.
Deutschlands größte Airline kommt nicht aus dem Tiefflug. Nun planen die Verantwortlichen allem Anschein nach einen größeren Stellenabbau. Der Aktienkurs reagierte sofort.
Im Oktober beginnt der Prozess gegen René Benko. Der Insolvenzverwalter von Benkos Holding hat nun bekannt gemacht, wie schlecht es dem Unternehmen im Jahr vor der Pleite wirklich ging.
Gleich an mehreren Standorten drosselt Volkswagen die Produktion seiner Autos. Kurios: Gleichzeitig fahren andere Werke Sonderschichten. Grund dafür ist die Nachfrage.
Eine PR-Firma erhielt lukrative Aufträge der sächsischen Landesregierung. Dann organisierte sie das umstrittene CDU-Spendendinner mit Ministerpräsident Kretschmer. Nun drängen sich Fragen auf.
»Die Kohle fließt nicht«: Der Bund will die Raumfahrt stärken, doch jetzt gibt es heftige Kritik aus Bremen an Ministerin Dorothee Bär. Bürgermeister Andreas Bovenschulte fordert deutlich mehr Geld fürs All.
Der Volkswagen-Konzern steckt in der tiefen Krise. Doch das ist nicht die einzige Sorge des Wolfgang Porsche. Da wäre die Empörung über ein großspuriges Bauprojekt in Salzburg. Und die Frage seiner Nachfolge.
Der nationalistische slowakische Regierungschef Robert Fico sucht die Nähe von Autokraten, nun ändert das Land seine Verfassung. Die Rechte von Minderheiten werden beschnitten, EU-Recht soll künftig hintenan gestellt werden.
Ihr Vermieter wollte die AfD loswerden. Ein Gericht entschied nun: Die Rechtsextremen dürfen noch bis 2026 in ihrer Zentrale in Berlin bleiben. Doch die Suche nach neuen Räumen in der Hauptstadt düfte schwieriger werden.