Schlagzeilen
Mohammed bin Salman, Recep Tayyip Erdoğan und Shebaz Sharif sollen sich noch heute persönlich treffen, um einen Sicherheitsabkommen zu besiegeln. Ein Grund ist der Irankrieg.
Ungewohnter Anblick für Einheimische und Touristen - oder besser gesagt ein Nicht-Anblick: Weil Ungarn Strom sparen muss, werden Wahrzeichen nachts nicht mehr angestrahlt. Wegen der Hitzewelle mangelt es an Kühlwasser für das AKW Paks.
Es gab wohl tatsächlich einmal Leute, die gesüßte Fruchtsäfte von Punica gekauft haben. Es waren aber immer zu wenige, als dass sich das Geschäft gelohnt hätte. Nun verschwindet die Marke endgültig aus den Regalen.
Was vorher grün war, ist jetzt braun und verdorrt. Wie sehr die Klimakrise Europa trifft, ist selten so sichtbar geworden wie in diesem Sommer. Der Vorher-Nachher-Vergleich mit Satellitenaufnahmen.
Die deutschen Exporte nehmen weiter zu: Trotz vieler negativer Einflüsse sind die Ausfuhren auf einen neuen Höchststand geklettert. Vor allem das Geschäft mit Europa ist eine wichtige Säule.
Für den Kampf gegen die unter US-Präsident Trump unliebsame Windkraft nimmt Washington viel Geld in die Hand. Nun gibt auch der deutsche Energiekonzern RWE seine Planungen auf - gegen Zahlung von 1,2 Milliarden Dollar.
Die Diskussionen über Werksschließungen und Personalabbau bei Volkswagen dauern dem Porsche-Clan zu lange. Die Familie fordert die Aufgabe von »Denkverboten«.
Die Bundesregierung kürzt die Förderung für Sanierungsmaßnahmen bei Gebäuden drastisch zusammen. Das trifft nicht zuletzt Mieter. Und die Klimaziele dürften so kaum noch zu erreichen sein.
Die Pflegereform dürfte der erste Härtetest für den neuen Gesundheitsminister Linnemann werden. An den Plänen gibt es auch in der Regierungskoalition Kritik. SPD und CSU pochen auf Änderungen. Von Jan Zimmermann.
Ein 14-Jähriger hat laut Polizei an seiner Schule um sich geschossen und drei Lehrer und drei Schüler getötet und mindestens 15 verletzt. Anschließend tötete er sich offenbar selbst.
Haben West- und Ostdeutschland ihre jahrzehntelange Teilung wirklich überwunden? In Debatten wird oft das Trennende betont - aus Sicht von Linda Teuteberg ein »politisches Geschäftsmodell«.
2014 wurden 43 Studenten vermutlich von korrupten Polizisten entführt und einem Drogenkartell übergeben. Zwölf Jahre später wurde jetzt der damalige Gouverneur des Bundesstaats Guerrero festgenommen – er soll die Aufklärung des Falls behindert haben.