Schlagzeilen
Der Bundeswehr fehlen Soldaten. So müssen teure Wachdienste den Schutz der Kasernen übernehmen. Die Kosten: 666 Millionen Euro allein im Jahr 2024.
Ein deutscher Zweisternegeneral, der im Nato-Hauptquartier eingesetzt war, soll schlampig mit Geheimunterlagen des Bündnisses umgegangen sein. Die Bundeswehr beorderte ihn umgehend zurück in die Heimat.
Die FDP wollte die morgige Abstimmung im Bundesrat über das Finanzpaket mit allen Mitteln stoppen. Doch ihre Klagen in drei Bundesländern wurden von den zuständigen Gerichten abgewiesen.
Außenministerin Annalena Baerbock ist nach Damaskus gereist. Sie sichert den Syrerinnen und Syrern Unterstützung zu. An die neuen Machthaber richtet sie klare Forderungen.
Es ist ein weiterer Schlag für Elon Musks Konzern Tesla: Der Autobauer muss Zehntausende Fahrzeuge seines Modells Cybertruck zurückrufen. Grund dafür ist ein potenziell gefährliches Stahlteil der Außenverkleidung.
Die EU plant eine bedeutende militärische Aufrüstung bis 2030. Bei einem Gipfeltreffen wurde der strategische Kurs für die kommenden Jahre klar festgelegt.
Geheimdienste gehen davon aus, dass Russland spätestens 2030 militärisch in der Lage sein dürfte, einen weiteren Krieg zu beginnen.
Wettern gegen die liberale Demokratie. Mosern über den Westen. Stänkern gegen Selenskyj: Alexander von Bismarck agitiert für Russland und Wladimir Putin.
Geheimdienste gehen davon aus, dass Russland spätestens 2030 militärisch in der Lage sein dürfte, einen weiteren Krieg zu beginnen. Die EU ist alarmiert - vor allem auch wegen Trumps Politik.
Die EU will bis zum Ende des Jahrzehnts massiv aufrüsten. Die Staats- und Regierungschefs der Mitgliedstaaten entschieden bei ihrem Frühjahrsgipfel, alles daranzusetzen, um Europas Verteidigungsbereitschaft in den nächsten fünf Jahren entscheidend zu stärken, wie die Deutsche Presse-Agentur aus mehreren Delegationen erfuhr.
Israel hat die Waffenruhe gebrochen, fliegt wieder Luftangriffe und marschiert mit Bodentruppen ein. Die Menschen in Gaza sind verzweifelt – und wütend.
Erneut haben Israelis ihren Ärger gegen die Regierung auf die Straße getragen. Die Sorgen um die Geiseln sind weiter groß - und es herrscht Unmut über eine Personalie. Die Polizei setzte Wasserwerfer ein.