Deutschland
Donald Trump setzt eines seiner Wahlversprechen um. Per Dekret hat der US-Präsident die faktische Zerschlagung des Bildungsministeriums angeordnet: »Wir werden es so schnell wie möglich schließen.«
In letzter Minute wollten mehrere Landtagsfraktionen der FDP juritstisch verhindern, dass der Bundesrat über das schwarz-rote Schuldenpaket abstimmt. Doch die Gerichte in den Ländern haben die Eilklagen abgelehnt.
Aus Protest gegen Elon Musk und die Trump-Regierung brennen in den USA immer wieder Elektroautos der Marke Tesla. Jetzt klagt das Justizministerium drei Männer an, ihnen drohen hohe Strafen.
Das Bildungsministerium war dem US-Präsidenten schon lange ein Dorn im Auge. Nun hat er einen entscheidenden Schritt unternommen.
Erneut haben Tausende Türken gegen die Festnahme des Oppositionsführers Imamoğlu protestiert. Dessen Partei rief zu landesweiten Demonstrationen auf. Die Polizei ging mit Gummigeschossen und Tränengas gegen die Menschen vor.
Zunächst hatte das israelische Militär Bodentruppen in den Norden und das Zentrum des Gazastreifens geschickt. Nun rücken Soldaten auch nach Rafah im Süden vor. Die EU fordert eine Rückkehr zur Waffenruhe.
800 Milliarden Euro - so viel will die EU in den kommenden Jahren für die Rüstung bereitstellen. Für die Pläne der EU-Kommission kommt auf einem Gipfel in Brüssel Zustimmung von den Staats- und Regierungschefs.
Ein deutscher General muss wegen Missachtung von Geheimschutzvorschriften seinen Nato-Posten räumen. Die Affäre weckt Erinnerungen an frühere Sicherheitsverstöße.
Vor knapp zwei Jahren soll eine Linksextremistin an Angriffen auf Neonazis in Budapest beteiligt gewesen sein. Nun hat sie sich gestellt. Ob ihr wie im Fall Maja T. eine Auslieferung nach Ungarn droht, ist noch unklar.
Selenskyj erteilte Trumps Plänen zur US-Übernahme ukrainischer Atomkraftwerke eine klare Absage. Offen zeigt sich Kiew hingegen für amerikanische Investitionen in Saporischschja.
Aus Protest gegen Tech-Milliardär Musk und dessen Unterstützung für US-Präsident Trump brennen in den USA Teslas.
Erstmals äußert sich Recep Tayyip Erdoğan zur Verhaftung seines Rivalen İmamoğlu. Der türkische Präsident spottet über »sinnlose Debatten«, die das Land nicht interessierten. Die Opposition ruft zu neuen Demonstrationen auf.