Deutschland
Die EU will auf die Zölle von US-Präsident Donald Trump reagieren – allerdings erst später als bislang angekündigt.
Die Union will Ukraine-Flüchtlingen das Bürgergeld streichen, die SPD könnte in den Koalitionsverhandlungen einen Kompromiss schließen. Doch geht es nach dem Plan der Merz-Partei, würden gleich mehrere neue Probleme entstehen.Von FOCUS-online-Redakteur Sebastian Scheffel (Berlin)
Steve Witkoff verhandelte im Kreml und in Katars Palästen, obwohl er kaum diplomatische Erfahrung hat. Wie wurde aus dem Immobilienmogul einer der wichtigsten Unterhändler von Donald Trump?
Im Tonfall seriös und sachlich, bestimmt, aber höflich – und niemals konfrontativ. Mexikos Präsidentin Claudia Sheinbaum pflegt einen besonderen Umgang mit dem US-Präsidenten. Und hat Erfolg. Von Autorin Sandra Ward
Bei einer Aktion der "Letzten Generation" vor knapp zwei Jahren ist die Berliner Polizei hart gegen Aktivisten vorgegangen - zu hart, wie ein Gericht jetzt urteilt. Der Einsatz von Schmerzgriffen war rechtswidrig.
Westliche Sanktionen lähmen die russische Luftfahrt. Der Sektor setzt deshalb auf Russifizierung und heimische Produktion. Jetzt feierte die SJ-100 den ersten Flug ausschließlich mit Material der Marke Eigenbau.
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Der Begriff Brandmauer war im Bundestagswahlkampf ein Reizwort. In einer Studie zu Kommunalparlamenten zeigt sich: AfD-Anträgen wird nur in einem von fünf Fällen von anderen Parteien zugestimmt. Auf dem Land sieht das etwas anders aus.
Es war der große Aufreger bei Baerbocks Syrien-Reise im Januar: Der Präsident gab ihr bei der Begrüßung nicht die Hand. Beim zweiten Damaskus-Besuch ist es wieder so. Es gibt aber zwei Unterschiede.
Wenn eine ausländische Organisation die Moskauer Führung kritisiert, wird sie in Russland oft als unerwünscht eingestuft. Das trifft nun auch außenpolitische Vordenker in Berlin.
Die ukrainische Politikerin Marjana Besuhla teilt klar gegen Wolodymyr Selenskyj aus. Ihre Kritik hat auch mit dem Vorgehen in der russischen Region Kursk zu tun.
Annalena Baerbock soll die neue Chefin der UN-Generalversammlung werden. Das sorgt für heftige Kritik. Denn eigentlich war die deutsche Top-Diplomatin Helga Schmid für das Amt vorgesehen.