Ausland
Trump zwingt Europa, stärker zu werden, sagt Polens Außenminister Radosław Sikorski. Er lobt Deutschlands Engagement, aber der Kontinent müsse mit »zwei Lungenflügeln atmen«, einem im Westen und einem im Osten.
Trotz des Angriffskriegs gegen die Ukraine ist die Slowakei weiterhin von russischem Öl abhängig. Doch seit Januar fließt über die Druschba-Pipeline kein Erdöl mehr ins Land. Bratislava gibt nun Notfallreserven frei.
Tausende Muslime aus dem Westjordanland wollen zum Freitagsgebet nach Jerusalem. Sicherheitskräfte warten an den Toren der Altstadt.
Zwei Tage lang wollten ukrainische und russische Vertreter in Genf verhandeln, um den Krieg zu beenden. Doch am zweiten Tag dauern die Gespräche nur zwei Stunden, dann reist die russische Delegation ab.
Als Sohn einer 16-Jährigen geboren, im Zeitalter der Rassentrennung aufgewachsen: Jesse Jackson stieg zur Ikone der US-Bürgerrechtsbewegung auf. Schließlich wurde er zum Wegbereiter des Wahlsiegs von Barack Obama.
Das Regime in Teheran sieht »antiiranische Aktivitäten« in Deutschland und bestellt den designierten deutschen Botschafter ein. Dahinter steckt wohl eine Großdemo am Rande der Münchner Sicherheitskonferenz.
Ein Student und rechter Aktivist wird in Lyon verprügelt und stirbt kurz darauf an seinen Kopfverletzungen. Nun wurden neun Menschen festgenommen, darunter ein parlamentarischer Assistent.
»Das Problem mit Europa ist nicht, dass wir es nicht mögen...« Der US-Vizepräsident hat in einem Interview über die transatlantische Beziehungskrise gesprochen. Immerhin: JD Vance betont auch Fortschritte.
José Jerí war unter anderem wegen inoffizieller Treffen mit chinesischen Geschäftsleuten unter Druck geraten. Nun ist der peruanische Präsident seinen Posten los. In knapp zehn Jahren hatte das Land bereits sieben Präsidenten.
War ein britischer Flughafen Drehkreuz für Jeffrey Epsteins Frauenhandel? Das behauptet der frühere Premier Gordon Brown mit Verweis auf die jüngst in den USA veröffentlichten Akten. Die Polizei in Essex geht dem nun nach.
An den Küsten Italiens sind mehrere Tote entdeckt worden. Vermutlich starben sie auf der Flucht, als ihre Boote in Winterstürme gerieten. Die Staatsanwaltschaft hat die Ermittlungen aufgenommen.
Die landesweiten Proteste hat das iranische Regime brutal niederschlagen lassen. Erneut sollen die Menschen nun Parolen gegen die Regierung skandiert haben. Auch von Schüssen wird berichtet.