Schlagzeilen
Union und SPD haben sich auf einen härteren Kurs in der Migrationsfrage geeinigt. Doch in einen Punkt liegen beide Parteien weit auseinander.
Eigentlich wollte Mexikos Präsidentin Vergeltungsmaßnahmen für die US-Zölle verkünden. Stattdessen geriet die Veranstaltung zu einer Massenparty. Dem US-Präsidenten will Claudia Sheinbaum weiter mit »kühlem Kopf« begegnen.
Ver.di demonstriert vor der nächsten Runde der Tarifgespräche für den Öffentlichen Dienst noch einmal seine ganze Kampfbereitschaft: In den nächsten Tagen soll es weitere Streiks geben.
Wladimir Putin profitiert in seinem Ukraine-Krieg davon, dass US-Präsident Donald Trump die ukrainische Armee geschwächt hat. Auch deswegen richten sich russische Drohungen nun gegen die europäischen Nato-Mitglieder.
Moskau und London streiten seit Monaten über Diplomaten.
Während das „Wall Street Journal“ Deutschland unter Friedrich Merz wirtschaftlichen Aufschwung prophezeit, sieht die „New York Times“ in ihm den „falschen Mann von gestern“. Die transatlantische Perspektive auf Deutschlands Zukunft ist so gespalten wie selten zuvor.Von Autorin Sandra Ward
Deutschlands Industrie legt im Januar deutlich zu. Das war der stärkste Anstieg seit Monaten. Ein Frühindikator spricht jedoch dafür, dass es nicht so bleibt.
Eine Mehrheit der Befragten in einer neuen Umfrage lehnt deutsche Atomwaffen ab. Allerdings: Die Akzeptanz ist im letzten Jahr deutlich angestiegen.
Die Wahlbeteiligung unter Migrantinnen und Migranten bei der Bundestagswahl war hoch. Je nach Herkunft konnten einer Studie zufolge SPD und AfD besonders punkten.
SPD-Chefin Esken hat Überlegungen der Union kritisiert, Asylsuchende notfalls auch ohne Billigung der Nachbarländer an den deutschen Grenzen abzuweisen. Bundestagspräsidentin Bas hält an den Sondersitzungen des alten Bundestags fest.
Inmitten zunehmender internationaler Spannungen demonstrieren der Iran, Russland und China ihre Verbundenheit. Das gemeinsame Manöver findet nahe einer der wichtigsten Schifffahrtsrouten weltweit statt.
Die Geste des großen Geldes birgt eine große Gefahr. Sie verführt zur Bequemlichkeit. Schwarz-Rot darf nicht wieder zum Synonym für Reformunwilligkeit werden.