Deutschland
Die Zitterpartie ums Finanzpaket: Friedrich Merz sollte von Angela Merkel lernen.
Gegen Rodrigo Duterte liegt ein Haftbefehl des Internationalen Strafgerichtshofs vor – dem früheren philippinischen Präsidenten werden Verbrechen gegen die Menschlichkeit vorgeworfen. Nun wurde er verhaftet.
Die SPD wird nach der Bundestagswahl das Kanzleramt räumen müssen. Und auch beim nicht ganz so wichtigen Oldenburger Grünkohlessen gab es einen Schmacht-, äh, Machtwechsel.
Noch nie hat sich die Welt so sehr für eine Wahl auf Grönland interessiert wie heute.
Washington, D.C. entfernt den berühmten "Black Lives Matter"-Schriftzug nahe des Weißen Hauses. Passanten machen dem US-Präsidenten dafür verantwortlich.
3.500 Flugausfälle und 560.000 betroffene Passagiere - so die Bilanz des Flughafenverbands nach den Streiks am Montag. Die Gewerkschaft ver.di ruft für die kommenden Tage zu weiteren Arbeitsniederlegungen im öffentlichen Dienst auf.
Das von Trump begehrte Grönland wählt heute ein neues Parlament. Schon in seiner ersten Amtszeit schlug der US-Präsident einen Kauf vor, nun steht die Insel erneut in seinem Fokus. Warum? Von Ralf Borchard.
In der Ukraine blickt man mit gemischten Gefühlen auf die Gespräche mit den USA. Denn auch wenn die Hoffnung auf ein Ende des Krieges groß ist, gibt es rote Linien - und die Ereignisse der vergangenen Wochen wirken nach. Von R. Barth.
Es ist gut, dass die Grünen dem Finanzpaket von Union und SPD nicht zustimmen wollen. CDU-Chef Friedrich Merz zahlt den Preis dafür, dass er seine politischen Grundsätze verraten hat.
Sondierer von SPD und Union mussten sich auch beim Thema Migration einig werden. Dabei ging es laut einem Bericht wenig harmonisch zu: Verteidigungsminister Pistorius beklagt offenbar, die Gegenseite habe »kein Gewissen«.
In den tagesthemen hat Unions-Parlamentsgeschäftsführer Frei deutlich gemacht, dass er eine Einigung mit den Grünen weiter für möglich hält. Mit Blick auf deren Vorschläge sehe er "absolut die Möglichkeit, zueinander zu finden".
Die Grünen rechtfertigten sich bei "Hart aber Fair" für ihr bisheriges Nein zum geplanten Schuldenpaket von Union und SPD. Linken-Chef Van Aken erklärte, Klage eingereicht zu haben.