Schlagzeilen
In der Nacht zu Samstag griff Russland erneut die Ukraine an, es gab Tote und Dutzende Verletzte. Präsident Selenskyj nannte die Taktik der Russen »jämmerlich und unmenschlich«. Auch der polnische Premier äußerte sich.
Auch in Europa erhält der arabische Plan zum Wiederaufbau des Gazastreifens Unterstützung. Deutschland, Frankreich, Italien und Großbritannien lobten den Vorstoß als "realistischen Weg".
Die USA haben ihre Geheimdienst-Informationen für die Ukraine ausgesetzt – mit fatalen Folgen. Russische Truppen rücken vor, die Moral der Ukrainer sinkt. Regierungskreise bestätigen die Probleme an der Front.
Ein Abzug der US-Truppen aus Deutschland hätte weitreichende politische und wirtschaftliche Folgen. Europas Sicherheitsarchitektur stünde auf dem Prüfstand.
Seit rund einer Woche sondieren Union und SPD die Möglichkeit einer schwarz-roten Koalition. Für Samstagnachmittag kündigen sie nun ein Statement an.
Im Zollstreit mit den USA sieht der Handelsforscher Oliver Roll noch immer Chancen für einen Kompromiss. Deutschlands Unternehmen müssten sich auf eine neue Phase der Globalisierung einstellen.
Ob die USA künftig Deutschland und Europa mit ihren Nuklearwaffen beschützen wollen, ist fraglicher denn je. Sollte Deutschland also mit Atomwaffen gewappnet sein? Die Meinungen der t-online-Leser gehen weit auseinander.
Die neue US-Regierung ist auf einem Kreuzzug gegen alles "woke". Das macht auch vor dem historischen Archiv des Verteidigungsministeriums nicht Halt.
Braucht Europa eine neue Antwort auf die nukleare Bedrohung durch Russland? Präsident Macron hat die Debatte eröffnet. Aber sie greift schon vom Start weg zu kurz.
Trotz Polizeipräsenz ist es einem Mann am Samstagmorgen in London gelungen, auf den Turm von Big Ben nahe dem britischen Parlament zu klettern. In seiner Hand: eine Palästina-Fahne.
Die Außenminister von Deutschland, Frankreich, Großbritannien und Italien haben die Gaza-Initiative der arabischen Staaten gelobt. Er zeige »einen realistischen Weg zum Wiederaufbau«.
Die Beziehungen zwischen China und der US-Regierung unter Donald Trump sind belastet. Peking findet nun eindeutige Worte für Trumps jüngsten Umschwung im Umgang mit der Ukraine und Europa.