Deutschland
Aus Reihen der AfD ist Klage gegen die geplanten Sondersitzungen des Bundestags erhoben worden. Jetzt muss das Bundesverfassungsgericht entscheiden.
Die Opposition geht davon aus, dass die konservative Regierung in Athen die Ursachen eines schweren Zugunglücks vertuscht.
In dem früheren Bürgerkriegsland kommt es zu heftigen Kämpfen mit hunderten Toten. Dutzende Menschen sollen exekutiert worden sein.
Artilleriegeschütze, Panzer und Raketenwerfer: Die syrische Übergangsregierung geht massiv gegen Getreue des gestürzten Assad-Regimes vor. Ihre Kämpfer sollen mehr als 160 Alawiten hingerichtet haben, darunter auch Frauen und Kinder.
Der Zollstreit zwischen den USA und Kanada eskaliert. US-Präsident Trump zeigt sich besonders verärgert über den Handel mit Milchprodukten.
Polens Regierungschef Tusk schlägt vor, Landminen und Streumunition wieder zuzulassen. Das sei zwar nicht schön, aber notwendig, um Polens Verteidigung zu stärken. Zudem soll jeder erwachsene Mann für den Kriegsfall ausgebildet werden. Von M. Adam.
Tausende Menschen haben in mehreren slowakischen Städten gegen die Politik ihres Premiers Fico protestiert. Der besucht Kremlchef Putin, liefert keine Waffen an die Ukraine - und liebäugelt mit dem EU- und NATO-Austritt.
Der Nahostkonflikt tobt auch an US-Universitäten. Die Trump-Regierung streicht nun der Columbia-Universität Zuwendungen in Millionenhöhe, weil sie jüdische Studenten nicht genug geschützt habe. Kritiker sind entsetzt.
Sahra Wagenknecht kritisiert ihre Parteifreunde in Thüringen. Ein Grund: Die haben es in der Brombeerkoalition nicht geschafft, das im Wahlkampf versprochene kostenfreies Mittagessen für Schüler möglich zu machen. Der Landesverband ist entsetzt.
13.000 Blauhelm-Soldaten aus 73 Ländern sind im Südsudan, ihre Mission ist die weltweit größte der Uno. Nun wurden sie in der umkämpften Stadt Nasir bei einem Evakuierungsflug angegriffen – möglicherweise ein Kriegsverbrechen.
Nach dem Eklat im Weißen Haus haben die USA einen Stopp militärischer Hilfen für die Ukraine verkündet. Auch die Bereitstellung von Geheimdienstinformationen ist vorerst ausgesetzt – das hat nun Folgen.
Die Hochschule verliert Bundeszuschüsse in Millionenhöhe, weil sie jüdische Studierende nicht genug geschützt haben soll.