Schlagzeilen
Selenskyj spricht von einer großen Menge an Luftangriffen. Frankreich fordert eine Feuerpause. Alle Entwicklungen im Newsblog.
Mehr als tausend Menschen demonstrieren in Chicago für die Ukraine. Selenskyj sagt, er sei bereit für den Rohstoffdeal mit Trump. Und währenddessen lässt Putin Charkiw bombardieren. Der Überblick im Video.
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Nach dem historisch schlechten Ergebnis bei der Bundestagswahl will die SPD ihren Bundesparteitag vorziehen. Laut Generalsekretär Matthias Miersch soll so eine »monatelange Hängepartie« vermieden werden.
Vor wenigen Tagen wurden nach Recherchen von WDR, NDR und SZ erneut verdächtige Drohnen über Militärstützpunkten und kritischer Infrastruktur in Norddeutschland gesichtet - in zwei aufeinanderfolgenden Nächten an verschiedenen Orten.
Die USA und Europa verlieren an Macht, das kommt John Rapley bekannt vor. Dem Westen ergehe es nun wie einst den Römern, warnt der Politökonom. Jetzt müsse ein gewaltiger Fehler vermieden werden, rät Rapley.
Friedrich Merz erwägt eine Sondersitzung des alten Bundestags, um Kredite für die Bundeswehr zu beschließen. Die SPD ist grundsätzlich offen dafür - erwartet aber, dass sich die Union mit ihr abstimmt.
Bundeswehr, marode Infrastruktur, Unterstützung für die Ukraine: Auf die Bundesrepublik kommen gewaltige Ausgaben zu. So könnte die Bundesregierung sie finanzieren.
Es ist eines der bekanntesten New Yorker Wahrzeichen, nun gehört das Chrysler Building nicht mehr zum Portfolio des insolventen Immobilieninvestors René Benko. Die verkauften Anteile brachten der Signa-Gruppe einige Millionen ein.
Donald Trump führte Wolodymyr Selenskyj im Weißen Haus vor. Russland flog derweil weitere Luftangriffe auf die Ukraine. Der ukrainische Präsident ruft nun zu mehr Unterstützung auf.
War der Eklat zwischen Donald Trump und Wolodymyr Selenskyj geplant? Friedrich Merz geht davon aus. Zur Finanzierung künftiger Ukrainehilfen erwägt er nun offenbar eine Sondersitzung des bestehenden Bundestages.
Nach dem Eklat im Oval Office ist jetzt umso wichtiger: Der neue Bundeskanzler muss auf die internationale Bühne.