Schlagzeilen
Am Nachmittag haben in Hamburg deutlich mehr Menschen abgestimmt als zu diesem Zeitpunkt bei der vergangenen Bürgerschaftswahl. Und: So ist die Ausgangslage für die Parteien. Die Live-Analyse.
Nach dem Bruch zwischen Trump und Selenskyj treffen sich die europäischen Verbündeten der Ukraine in London. Der britische Premier Starmer sieht den Gipfel als wegweisend für Europas Sicherheit - und will einen neuen Waffenruhe-Plan vorlegen.
Der neue US-Präsident ist so mächtig wie nie. Weder der Kongress noch Gerichte scheinen ihn stoppen zu können. Doch ist in seiner Politik der Keim der Niederlage schon angelegt.
Das russische Militär setzt seine Angriffe gegen zivile Ziele in der Ukraine fort.
Jakob Springfeld engagiert sich gegen Rechtsextremismus. Der junge Autor meint, der Osten sei dem Westen nur wenige Jahre voraus.
Vorwürfe der Ineffizienz und Wertverfall der Landeswährung: Das iranische Kabinett hat sich in einem Misstrauensvotum für die Absetzung von Wirtschaftsminister Abdolnaser Hemmati ausgesprochen.
Union und SPD prüfen Medienberichten zufolge, zwei neue Sondervermögen aufzusetzen: eines für Verteidigung und eines für Infrastruktur. Dabei würde es um mehrere Hundert Milliarden Euro gehen. Beide Seiten wollen sich dazu bisher nicht äußern.
Union und SPD diskutieren nach der Wahl über massive Sondervermögen zur Stärkung von Verteidigung und Infrastruktur. Experten fordern ein schnelles Handeln.
Die Staatengemeinschaft wird zunehmend von allen Seiten bedroht. Das Problem liege dabei auch in der EU selbst, schreibt Johannes Boie – und erklärt, warum.
Fünf Monate nach der Nationalratswahl ist in Österreich der Weg frei für eine neue Regierung. Als letzte Partei stimmten auch die Neos der Koalition mit ÖVP und SPÖ zu. Die Vereidigung ist für Montag geplant.
Die Dreierkoalition von ÖVP, SPÖ und Neos ist beschlossen: Damit bekommt Österreich fünf Monate nach der Parlamentswahl eine neue Regierung – so lange hat es noch nie gedauert.
Mehr als die Hälfte aller Wahlberechtigten hat nach offiziellen Angaben bis 14 Uhr ihre Stimme abgegeben. Insgesamt sind in Hamburg rund 1,3 Millionen Menschen zur Wahl einer neuen Bürgerschaft aufgerufen.