Schlagzeilen
Nach dem Eklat zwischen Trump und Selenskyj sind die Europäer fassungs- und führungslos. Die neue deutsche Regierung muss jetzt so schnell wie möglich stehen – Taktiererei können sich Union und SPD nicht leisten.
Das Treffen zwischen Wolodymyr Selenskyj, Donald Trump und J.D. Vance endete im Desaster. Wie will Deutschland jetzt reagieren? Sehen Sie das Statement von Außenministerin Annalena Baerbock jetzt live.
"Das ist kein Zufall, das ist keine Provokation": Die Erniedrigung von Selenskyj im Weißen Haus sei pures Kalkül gewesen, sagt ein Experte.
Tausende Angestellte der Post sind seit Samstagmorgen im Ausstand. Mehr als jede zehnte Sendung werde deshalb nicht zugestellt, so das Unternehmen. Betroffen sind alle Regionen des Landes.
Setareh Maleki kann es kaum erwarten: Ihr Film "Die Saat des heiligen Feigenbaums" von Regisseur Mohammad Rasoulof geht für Deutschland ins Oscar-Rennen. Schon vorher wurde er zum Wendepunkt im Leben der iranischen Schauspielerin. Von Bastian Welte.
Der ukrainische Präsident Selenskyj ist im Weißen Haus in einen Hinterhalt gelockt worden, meint Rebecca Barth. Dies sollte für Europa eine Lehre sein. Denn die US-Führung schreckt auch vor Mafia-Methoden nicht zurück.
Der Eklat im Weißen Haus hallt weiter nach. Europa kann und darf das nicht mehr länger hinnehmen, meint Marie-Agnes Strack-Zimmermann (FDP) in einem Gastbeitrag.
Vizekanzler Robert Habeck spricht sich für kurzfristige Militärhilfen an die Ukraine aus. Dem SPIEGEL sagte er, die neue SPD-Führung solle ihre Haltung dazu überdenken. Europa müsse mehr für seine Sicherheit tun.
Donald Trump droht der EU und China mit Strafzöllen – und treibt die beiden Blöcke damit wieder näher zusammen. Politiker in Brüssel und Peking setzen auf neue Gespräche und Vereinbarungen.
Der ukrainische Präsident Selenskyj war zu Besuch im Weißen Haus. Dabei eskalierte das Gespräch vor laufender Kamera. Selenskyj reiste ab und will sich auch nicht entschuldigen.
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Nach dem Eklat im Weißen Haus wirft Grünen-Co-Chefin Franziska Brantner Friedrich Merz vor, notwendige Entscheidungen zur Verteidigungsfähigkeit zu verzögern. Ihre eigene Partei müsse das »Gegengift« gegen autoritäre Kräfte sein.