Deutschland
Im Wahlkampf war CDU-Chef Merz gefragt worden, ob "Bubatz" legal bleibe.
Hunderte Menschen haben in den USA gegen Tesla-Chef Elon Musk demonstriert. Ihr Zorn richtet sich vor allem gegen die Massenentlassungen im öffentlichen Dienst.
Fleckig, porös, kariesanfällig - Kreidezähne. Kinder haben oft Schmerzen, wenn sie heißes oder kaltes essen, und auch das Zähneputzen kann wehtun. Die Ursachen sind nach wie vor unklar. Von Birgit Augustin.
Sigmar Gabriel kritisiert die US-Politik und warnt vor Trumps Gefahr für Europa. Er sieht die Demütigung Selenskyjs als geplantes Schauspiel und fordert eine stärkere europäische Sicherheitskoalition gegen die US-Abkehr von westlichen Werten.
CDU-Chef Merz sollte schon vor einer Wahl zum Kanzler den Kontakt zu US-Präsident Trump suchen. Das empfiehlt Trumps ehemaliger Sicherheitsberater Bolton. Und er gibt Merz einen Tipp, wie er im Weißen Haus punkten kann.
Englisch ist zwar die meistgesprochene Sprache, aber eine offiziell festgelegte Landessprache hatten die Vereinigten Staaten bisher trotzdem nicht. Das hat der US-Präsident jetzt geändert – mit weitgehenden Folgen.
Protestierende haben US-Vizepräsident J. D. Vance ein Skiwochenende verhagelt. Die Demonstranten kritisierten nicht nur den Umgang von Vance und Trump mit dem ukrainischen Präsidenten.
Die israelische Regierung zeigt sich bereit, den Waffenstillstand im Gazastreifen über die Zeit des Fastenmonats Ramadan und des jüdischen Pessach-Fests fortzusetzen. Die Islamisten lehnen das jedoch bislang ab.
Englisch ist die mit weitem Abstand meistgesprochene Sprache in den USA.
Die Hamburgerinnen und Hamburger können erneut wählen - heute geht es um ihr Landesparlament. Für die SPD ist die Ausgangslage hier deutlich besser als im Bund. Wer tritt an? Was sind die Themen? Ein Überblick.
Der Kommandeur Feldheer der Bundeswehr führt die Divisionen des Deutschen Heeres, tritt aber öffentlich wenig in Erscheinung.
Selenskyj ist von Trump gedemütigt worden, auch der britische Premier Starmer konnte den US-Präsidenten nicht erweichen. Die Ukraine braucht jetzt mehr als warme Worte, nämlich handfeste Zusagen von den europäischen Gipfelteilnehmern. Von Christoph Prössl.