Schlagzeilen
Es war das stärkste Erdbeben in der Region Neapel seit 40 Jahren. Westlich der Großstadt wurden Häuser und Autos beschädigt. Mindestens acht Menschen wurden verletzt. In der Gegend befindet sich der Supervulkan Phlegräische Felder.
Der Andrang Zehntausender Migranten hat einen Ausnahmezustand in Ceuta ausgelöst. Nun scheint sich die Lage zumindest in Zahlen zu beruhigen. Und: Ministerpräsident Sánchez mahnt zur Achtung europäischer Verträge. Die News.
Der Streit zwischen der AfD-Spitze und Mitgliedern des NRW-Landesverbands geht weiter. Die »persönliche Ehre« von Alice Weidel sei verletzt worden, weil sie mit Angela Merkel verglichen wurde, findet der Bundesvorstand der Partei.
EU-Mitglieder müssen eine in einem anderen EU-Staat geschlossene Ehe anerkennen. Bei der gleichgeschlechtlichen Ehe weigert sich die Slowakei jedoch dagegen – und geht auf Konfrontationskurs mit der EU.
Als Reaktion auf den Ansturm von Migranten in der spanischen Exklave Ceuta hat Italien das Schengen-Abkommen mit Spanien ausgesetzt. Auch Frankreich will seine Grenzkontrollen verschärfen. Die EU bot Spanien unterdessen Hilfe an.
Zehntausende Menschen haben den Behörden zufolge die Grenze zwischen Marokko und der spanischen Exklave Ceuta überquert. Dabei kamen mindestens 57 Menschen ums Leben. Inzwischen haben viele Migranten die Stadt wieder verlassen. Von Anna Mundt.
In Minnesota haben Hacker offenbar mehr als 30 Wasserversorgungssysteme angegriffen. Laut Medienberichten macht das FBI Iran dafür verantwortlich. US-Präsident Donald Trump spricht stattdessen von Inkompetenz des Bundesstaats.
Neue Regeln für den kleinsten Staat der Welt: Leo XIV. legt ein neues Grundgesetz für den Vatikan vor. Gestärkt wird die Präsidentin.
Die Hamas gibt die Waffen ab, Israels Armee zieht sich zurück, dann beginnt der Wiederaufbau – soweit der Plan des US-Präsidenten. Für Israels Premier Benjamin Netanyahu kommt die jüngste Initiative zur Unzeit.
Zehntausende sind aus Marokko in die spanische Exklave Ceuta gelangt – innerhalb weniger Tage. Was sind die Gründe für die Massenflucht? Marokkos König preist seine Erfolge, junge Menschen sehen das anders.
Britische Forschende haben Langzeitdaten früh geborener Menschen analysiert. Viele der Frühchen führten, so die Ergebnisse, ein gutes Leben. Einige hätten aber Probleme in Beruf, Partnerschaft und Freundschaften. Von Sedir Dabbass.
"Historisch" nennt US-Präsident Trump das Abkommen zur Entwaffnung der Hamas - aber was genau darin steht und wie es umgesetzt werden soll, ist unklar. In Israel ist man daher skeptisch - und in Gaza haben die Menschen gar kein Vertrauen mehr. Von Jan-Christoph Kitzler.